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Steuerberatung

Novemberhilfe – Verfahren der Abschlagszahlung

Ab 25.11.2020 soll eine Antragstellung auf Auszahlung eines Abschlags zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe (auch Novemberhilfe genannt) möglich sein.

Laut gemein­sa­mer Pres­se­mit­tei­lung des BMF und des BMWI vom 12.11.2020 sol­len Solo­selb­stän­dige eine Abschlags­zah­lung von bis zu 5.000 Euro, andere Unter­neh­men bis zu 10.000 Euro erhal­ten. Die ers­ten Aus­zah­lun­gen sol­len noch im Novem­ber 2020 erfol­gen. Das Ver­fah­ren für die regu­läre Aus­zah­lung der Novem­ber­hilfe soll im Anschluss an die Abstands­zah­lun­gen star­ten. Die Antrag­stel­lung soll elek­tro­nisch über das Antrags­por­tal zur Über­brü­ckungs­hilfe erfol­gen.

Die Novem­ber­hilfe rich­tet sich an direkt von den tem­­po­rä­­ren Sch­­lie­ßun­­gen betrof­­fene Unter­­neh­­men, Betriebe, Sel­b­­stän­­dige, Ver­­eine und Ein­rich­­tun­­gen sowie indi­­rekt betrof­­fene Unter­­neh­­men, die min­des­tens 80 % ihres Umsat­zes mit direkt von den Sch­lie­ßun­gen betrof­fe­nen Unter­neh­men erzie­len. Die außer­or­dent­li­che Wirt­schafts­hilfe beläuft sich dabei grund­sätz­lich auf 75 % des durch­schnitt­lich im Novem­ber 2019 erwirt­schaf­te­ten Umsat­zes. Mehr zu den Novem­ber­hil­fen.

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