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Whitepaper zu dem Engagement von Private Equity-Investoren im ambulanten ärztlichen Markt

Unser Whitepaper “Private equity investors in the German outpatient market” gibt einen Überblick über die regulatorischen Herausforderungen und die derzeitigen PE-Aktivitäten im ambulanten ärztlichen Markt. Hierbei werden auch Aussagen zur Transaktionsaktivität und zur Regulationsdichte in den verschiedenen medizinischen Fachrichtungen getroffen.

Der deut­sche Gesund­heits­markt ist seit vie­len Jah­ren von gro­ßem Inter­esse für natio­nale und inter­na­tio­nale Pri­vate Equity Inves­to­ren: Eine sta­bile wirt­schaft­li­che Aus­gangs­lage und gute Zukunfts­aus­sich­ten füh­ren zu einer stei­gen­den Trans­ak­ti­ons­ak­ti­vi­tät. Seit 2015 steht ins­be­son­dere auch der ambu­lante ärzt­li­che Markt bei vie­len Inves­to­ren im Fokus, da der regu­la­to­ri­sche Rah­men seit­her die Kon­zen­t­ra­tion auf bestimmte Fach­dis­zi­p­li­nen ermög­licht. In den letz­ten Jah­ren haben Pri­vate Equity-Inves­to­ren daher im Rah­men von soge­nann­ten „buy-and-build“-Pro­zes­sen ver­stärkt ambu­lante ärzt­li­che Ein­rich­tun­gen in gro­ßen Struk­tu­ren zusam­men­ge­führt. Im Vor­der­grund stan­den ins­be­son­dere die Berei­che Zahn­heil­kunde, Augen­heil­kunde sowie Radio­lo­gie.

Whitepaper zu dem Engagement von  Private Equity-Investoren im ambulanten ärztlichen Markt © Adobe Stock

Vor die­sem Hin­ter­grund und auf der Basis von mehr als 25 inter­dis­zi­p­li­nä­ren Bera­tungs- und Trans­ak­ti­on­s­pro­jek­ten in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren, hat Ebner Stolz ein Whi­te­pa­per in eng­li­scher Spra­che zur Bedeu­tung der Regu­la­to­rik und der Markt­ent­wick­lung ver­öf­f­ent­licht. Die Ana­lyse ent­hält zudem Hypo­the­sen im Hin­blick auf die wei­te­ren Chan­cen und Risi­ken im ambu­lan­ten ärzt­li­chen Markt.

Sowohl für die jewei­li­gen medi­zi­ni­schen Fach­be­rei­che als auch für mög­li­che PE-Inves­to­ren las­sen sich aus dem Papier Rück­schlüsse zie­hen, wie sich die Berei­che künf­tig zukunfts­o­ri­en­tiert auf­s­tel­len soll­ten.

 

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