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Financial Due Diligence bei Akquisition eines Unternehmens im Bereich Maschinen- und Anlagenbau

Un­ter­neh­men des Ma­schi­nen- und An­la­gen­baus stel­len für Stra­te­gen wie auch Fi­nanz­in­ves­to­ren at­trak­tive Über­nah­me­ziele dar. Doch sollte da­bei keine In­ves­ti­ti­ons­ent­schei­dung ohne Fi­nan­cial Due Di­li­gence er­fol­gen.

Deutsch­land verfügt über zahl­rei­che Un­ter­neh­men des Ma­schi­nen- und An­la­gen­baus, wel­che sich auf Ba­sis ih­rer Ge­schäfts­mo­delle über Jahr­zehnte Wett­be­werbs­vor­teile am Welt­markt er­ar­bei­tet ha­ben. Bei die­sen han­delt es sich oft­mals um in­ha­ber­geführte mit­telständi­sche Be­triebe, de­ren Lei­tung seit Ge­ne­ra­tio­nen durch die Gründer­fa­mi­lie ausgeübt wird. Viele Un­ter­neh­men ha­ben sich da­bei auf­grund von in­di­vi­du­el­len Uni­que Sel­ling Pro­po­si­ti­ons so­wie den der Ka­pi­tal­in­ten­sität ge­schul­de­ten Markt­ein­tritts­bar­rie­ren eine starke Markt­po­si­tion er­ar­bei­tet, wes­halb diese so­wohl für stra­te­gi­sche In­ves­to­ren als auch Fi­nanz­in­ves­to­ren at­trak­tive In­ves­ti­ti­ons­ob­jekte dar­stel­len. Be­vor ein ver­bind­li­ches An­ge­bot an den Verkäufer ab­ge­ge­ben wer­den kann, ist eine gründ­li­che Un­ter­su­chung der Ziel­ge­sell­schaft er­for­der­lich. Die Be­son­der­hei­ten des Ge­schäfts­mo­dells sind da­bei zu berück­sich­ti­gen.

Financial Due Diligence  bei Akquisition eines Unternehmens im Bereich Maschinen- und Anlagenbau© Adobe Stock

Eine sol­che Un­ter­su­chung er­folgt in ei­ner in­di­vi­du­ell ab­ge­stimm­ten Fi­nan­cial Due Di­li­gence, bei der zwin­gend auf die Be­son­der­hei­ten die­ser Bran­che ein­zu­ge­hen ist. Denn Fak­to­ren, wie u. a. die im Ma­schi­nen- und An­la­gen­bau fest­zu­stel­lende Seg­men­tie­rung, die Kun­den­struk­tur und die Be­rei­ni­gung der bis­he­ri­gen Er­trags­lage wir­ken sich da­bei ent­schei­dend aus.

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