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Steuerberatung

Umsatzsteuerliche Folgen eines ungeregelten Brexits

Sollte keine po­li­ti­sche Lösung ge­fun­den wer­den, droht mit Ab­lauf des 12.4.2019 ein un­ge­re­gel­ter Brexit. Die Vor­be­rei­tun­gen der deut­schen Fi­nanz­ver­wal­tung auf ein sol­ches Sze­na­rio schrei­ten wei­ter voran.

Für den Fall, dass Großbri­tan­nien ohne Ver­ein­ba­rung aus der EU aus­schei­det, hat das BMF am 8.4.2019 ein Schrei­ben her­aus­ge­ge­ben. Darin wer­den die um­satz­steu­er­li­chen Fol­gen des Aus­schei­dens be­schrie­ben und erläutert, wie mit die­sen um­zu­ge­hen ist. Ins­be­son­dere für Lie­fe­run­gen und sons­tige Leis­tun­gen, die sich mit dem Zeit­punkt des Aus­schei­dens über­schnei­den, fin­den sich in dem Schrei­ben wich­tige Hin­weise hin­sicht­lich der Do­ku­men­ta­tion und Hand­ha­bung.

Auch das BZSt hat eine FAQ-Liste mit wich­ti­gen Ant­wor­ten auf Brexit-Fra­ge­stel­lun­gen veröff­ent­licht.

Hinweis

Der­zeit bleibt ab­zu­war­ten, ob es Ende die­ser Wo­che - also am 12.4.2019 -  tatsäch­lich zu dem befürch­te­ten har­ten Brexit kom­men wird. Für Fra­gen, die sich im Zu­sam­men­hang mit den steu­er­li­chen Fol­gen des Brex­its er­ge­ben, ste­hen wir Ih­nen gerne als An­sprech­part­ner zur Verfügung.

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