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Umsatzsteuerliche Folgen aus der Verwendung von Incoterms®-Klauseln

Anläss­lich des BREXIT und der da­mit ein­her­ge­hen­den Pro­bleme bei der Ein­fuhr- und Zoll­ab­wick­lung von Wa­ren­lie­fe­run­gen deut­scher Un­ter­neh­men nach Großbri­tan­nien, rück­ten auch die In­coterms® so­wie die sich aus ih­rer Ver­wen­dung er­ge­ben­den um­satz­steu­er­li­chen Fol­gen wie­der verstärkt in den prak­ti­schen Fo­kus.

Bei den In­coterms® han­delt es sich um welt­weit an­er­kannte, ein­heit­li­che Ver­trags- und Lie­fer­be­din­gun­gen, die den Par­teien ei­nes Kauf­ver­tra­ges eine stan­dar­di­sierte Ab­wick­lung im in­ter­na­tio­na­len Han­dels­ge­schäft ermögli­chen. Ne­ben den zi­vil­recht­li­chen Im­pli­ka­tio­nen kann sich die Wahl ei­ner In­coterms®-Klau­sel auf um­satz­steu­er­li­che Re­gis­trie­rungs- und De­kla­ra­ti­ons­pflich­ten aus­wir­ken.

In ih­rem Auf­satz „Um­satz­steu­er­li­che Kon­se­quen­zen von Ex­port- und Im­port­ge­schäften“, der in In­ter­na­tio­na­les Han­dels­recht, Heft 02/2022, S. 46 ff., er­schie­nen ist, stel­len Fa­bian Wa­gen­blast und Tim Ru­di­sile die un­ter­schied­li­chen um­satz­steu­er­li­chen Fol­gen aus der Ver­wen­dung ty­pi­scher In­coterms®-Klau­seln im Rah­men grenzüber­schrei­ten­der Lie­fe­run­gen mit Dritt­lands­be­zug und im Ge­mein­schafts­ge­biet dar.

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