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Dr. Roderich Fischer in FINANCE-TV: Erfolgsquote von 75 Prozent bei Distressed M&A

Die kon­junk­tu­relle Lage hat sich in den letz­ten Mo­na­ten deut­lich ver­schlech­tert. Der­zeit sind ins­be­son­dere die Au­to­mo­bil- und In­dus­trie­zu­lie­ferer­bran­che so­wie die Me­tall- und Stahl­in­dus­trie be­trof­fen. Manch­mal ist der Ver­kauf ei­nes kri­sen­be­haf­te­ten Un­ter­neh­mens der letzte Aus­weg.

In einem sol­chen Fall gilt es, mit Be­dacht zu han­deln, um wirt­schaft­lich vernünf­tige Lösun­gen für das Un­ter­neh­men ins­ge­samt so­wie für Ar­beit­neh­mer, Sta­ke­hol­der und Ge­schäfts­part­ner zu fin­den. Dies ist eine gute Ge­le­gen­heit für In­ves­to­ren oder li­qui­ditäts­starke Wett­be­wer­ber, um einen Teil oder alle An­teile an dem Un­ter­neh­men oder ein­zelne Vermögens­ge­genstände zu er­wer­ben.

Dr. Roderich Fischer in FINANCE-TV: Distressed MA: „In 25 Prozent der Fälle ein Misserfolg“

Eine Distres­sed M&A bie­tet Chan­cen, aber auch im­mense Ri­si­ken. Wie die Käufer­struk­tur in sol­chen Kon­stel­la­tio­nen ist, wann bes­ten­falls ge­kauft wer­den sollte und in wel­cher Form ein sol­cher Deal idea­ler­weise ab­ge­schlos­sen und fi­nan­ziert wird, erläutert Dr. Ro­de­rich Fi­scher, Rechts­an­walt und M&A-Ex­perte im Be­reich Le­gal bei Eb­ner Stolz in Stutt­gart, im Vi­deo-In­ter­view mit FI­NANCE-TV: www.fi­nance-ma­ga­zin.de/fi­nance-tv.

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