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Dr. Roderich Fischer in FINANCE-TV: Erfolgsquote von 75 Prozent bei Distressed M&A

Die konjunkturelle Lage hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Derzeit sind insbesondere die Automobil- und Industriezuliefererbranche sowie die Metall- und Stahlindustrie betroffen. Manchmal ist der Verkauf eines krisenbehafteten Unternehmens der letzte Ausweg.

In einem sol­chen Fall gilt es, mit Bedacht zu han­deln, um wirt­schaft­lich ver­nünf­tige Lösun­gen für das Unter­neh­men ins­ge­s­amt sowie für Arbeit­neh­mer, Sta­ke­hol­der und Geschäft­s­part­ner zu fin­den. Dies ist eine gute Gele­gen­heit für Inves­to­ren oder liqui­di­täts­starke Wett­be­wer­ber, um einen Teil oder alle Anteile an dem Unter­neh­men oder ein­zelne Ver­mö­gens­ge­gen­stände zu erwer­ben.

Eine Distres­sed M&A bie­tet Chan­cen, aber auch immense Risi­ken. Wie die Käu­fer­struk­tur in sol­chen Kon­s­tel­la­tio­nen ist, wann bes­ten­falls gekauft wer­den sollte und in wel­cher Form ein sol­cher Deal idea­ler­weise abge­sch­los­sen und finan­ziert wird, erläu­tert Dr. Rode­rich Fischer, Rechts­an­walt und M&A-Experte im Bereich Legal bei Ebner Stolz in Stutt­gart, im Video-Inter­view mit FINANCE-TV.

[Link auf http://www.finance-maga­zin.de/finance-tv]

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