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Anpassung der Ausfuhrgenehmigungspflicht für COVID-19-Impfstoffe

Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2021/521 ist die bisher geltende Durchführungsverordnung (EU) 2021/442, die eine Ausfuhrgenehmigungspflicht für COVID-19-Impfstoffe vorsieht, zum 25.03.2021 für einen Zeitraum von sechs Wochen erneut verlängert und angepasst worden.

Mit der neuen Durch­füh­rungs­ver­ord­nung soll eine siche­rere Ver­sor­gung mit Impf­stof­fen, sowohl inn­er­halb der Euro­päi­schen Union als auch der von der euro­päi­schen Impf­stoff­pro­duk­tion abhän­gi­gen Dritt­län­der gewähr­leis­tet wer­den. Zudem soll eine bes­sere Über­sicht über die Aus­fuhr von COVID-19-Impf­stof­fen und den zur Her­stel­lung not­wen­di­gen Roh­stof­fen geschaf­fen wer­den.

Der bis­her von der Geneh­mi­gungspf­licht bef­reite Län­der­kreis wurde auf die fol­gen­den Län­der bzw. Gebiete redu­ziert: Andorra, die Fär­öer, San Marino, Vatik­an­stadt, einige über­se­e­i­sche Län­der und Hoheits­ge­biete, Büsin­gen, Hel­go­land, Livigno, Ceuta und Melilla.

Mehr zu EU-Aus­fuhr­ge­neh­mi­gun­gen für COVID-19-Impf­stoffe fin­den Sie hier.

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