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ErbSt: Ländererlasse zu Betriebsvermögensbegünstigungen

Die obersten Finanzbehörden der Länder nehmen Stellung zu den Modifizierungen der Betriebsvermögensbegünstigungen, die auf Erwerbe anzuwenden sind, für die die Erbschaftsteuer nach dem 6.6.2013 entsteht.

Die erb­schaft­steu­er­li­chen Begüns­ti­gun­gen von Betriebs­ver­mö­gen gemäß §§ 13a und 13b ErbStG wur­den durch das Amts­hil­fe­richt­li­nie-Umset­zungs­ge­setz geän­dert. Ins­be­son­dere wurde damit die Ein­be­zie­hung von Finanz­mit­teln in das für die Begüns­ti­gun­gen schäd­li­che Ver­wal­tungs­ver­mö­gen gere­gelt. In gleich lau­ten­den Erlas­sen vom 10.10.2013 neh­men die obers­ten Finanz­be­hör­den der Län­der Stel­lung zu die­sen Modi­fi­zie­run­gen, die auf Erwerbe, für die die Erb­schaft­steuer nach dem 6.6.2013 ent­steht, anzu­wen­den sind.

So wird u. a. erläu­tert, in wel­chen Fäl­len kon­zern­in­terne Finan­zie­rungs­ge­sell­schaf­ten gege­ben sind, bei denen von der Ein­be­zie­hung von Finanz­mit­tel in das Ver­wal­tungs­ver­mö­gen abzu­se­hen ist. Wei­ter ent­hal­ten die Erlasse Aus­füh­run­gen, wie das junge Ver­wal­tungs­ver­mö­gen im Falle von Finanz­mit­tel und bei Antei­len an Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten zu berech­nen ist.

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