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Aktuelles

BMF erneut zur Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen

Als Reaktion auf die geänderte Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs befasst sich das Bundesfinanzministerium erneut mit dem Übergang der umsatzsteuerlichen Steuerschuldnerschaft bei Bauleistungen und Gebäudereinigungsleistungen. Dazu werden die bisherigen Verlautbarungen ergänzt und konkretisiert.

Nach­dem das BMF bereits mit Sch­rei­ben vom 5.2.2014 auf die geän­derte Recht­sp­re­chung des BFH zum Über­gang der Steu­er­schuld­ner­schaft bei Bau­leis­tun­gen und Gebäu­de­r­ei­ni­gungs­leis­tun­gen ein­ge­gan­gen ist, wer­den die Aus­füh­run­gen hierzu durch ein wei­te­res Sch­rei­ben vom 8.5.2014 ergänzt.
Das neue Sch­rei­ben bein­hal­tet:

  • den Nach­weis über die Ver­wen­dung der Bau­leis­tung durch den Leis­tungs­emp­fän­ger
  • die Steu­er­schuld­ner­schaft bei Bau­leis­tun­gen in Org­an­schafts­fäl­len
  • Fol­gen der neuen Rechts­auf­fas­sung für Anzah­lun­gen bei nach dem 14.2.2014 aus­ge­führ­ten Bau­leis­tun­gen
  • eine Erwei­te­rung der im Sch­rei­ben vom 5.2.2014 ent­hal­te­nen Nicht­be­an­stan­dungs­re­ge­lung
  • die Ankün­di­gung eines wei­te­ren Sch­rei­bens zum Ver­trau­ens­schutz.

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