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Steuerberatung

Bestätigung einer ausländischen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Die Finanzverwaltung verschärft die Vorgaben zum Nachweis einer durchgeführten qualifizierten Bestätigungsanfrage.

Mit Sch­rei­ben vom 28.10.2020 (Az. III C 5 - S 7427-d/19/10001 :001) ändert das BMF Abschn. 18e.1 Abs. 2 UStAE zu Bestä­ti­gung­s­an­fra­gen an das BZSt zu aus­län­di­schen Umsatz­steuer-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mern. Der Nach­weis über eine qua­li­fi­zierte Bestä­ti­gung­s­an­frage ist nun zwin­gend durch einen Aus­druck oder einen Scre­enshot des Ergeb­nis­ses in einem all­ge­mein übli­chen For­mat zu füh­ren. Bei gleich­zei­ti­gen qua­li­fi­zier­ten Anfra­gen zu meh­re­ren Umsatz­steuer-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mern ist als Nach­weis der vom BZSt emp­fan­gene Daten­satz vor­zu­hal­ten.

Hin­weis

Bis­lang waren im UStAE in Bezug auf die Eig­nung der jewei­li­gen Doku­mente zur Nach­wei­ser­brin­gung „kann“-For­mu­lie­run­gen ent­hal­ten. Die neuen, strik­te­ren Grund­sätze sind erst­mals auf Bestä­ti­gung­s­an­fra­gen nach dem 31.12.2020 anzu­wen­den.

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