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Nexia Ebner Stolz

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Ukraine-Krise

Wir bedauern die dramatische und menschenunwürdige Situation in der Ukraine zutiefst. Unser Mitgefühl gilt den Menschen in der Ukraine, die unter den Kriegshandlungen leiden, unter Lebensgefahr ihren Alltag meistern, sich auf der Flucht befinden, sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die um ihre Angehörigen und Freunde in der Ukraine bangen.

Eb­ner Stolz un­terstützt die Hal­tung der Bun­des­re­gie­rung und der EU so­wie alle Schritte, die ein­ge­lei­tet wer­den, um ein bal­di­ges Ende des Krie­ges zu er­rei­chen. Der Krieg in der Ukraine hat auch für Deutsch­land Fol­gen. Die Sank­tio­nen ge­gen Russ­land, Störun­gen der Han­dels­ströme, stei­gende Preise und fal­lende Ak­ti­enmärkte sind und wer­den mit Fort­gang des Krie­ges zu­neh­mend in der deut­schen Bevölke­rung und im Wirt­schafts­le­ben zu spüren sein.

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Da­mit muss der deut­sche Mit­tel­stand um­ge­hen. Da­her stel­len wir ak­tu­elle und wich­tige recht­li­che und be­triebs­wirt­schaft­li­che In­for­ma­tio­nen so­wie Hin­weise im Kon­text mit die­ser Krise struk­tu­riert zu­sam­men. Un­ter­neh­men mit Wirt­schafts­be­zie­hun­gen nach Russ­land oder in die Ukraine soll­ten sich stets über den ak­tu­el­len Stand der Sank­tio­nen und Re­ge­lun­gen in­for­mie­ren und de­ren kon­krete Aus­wir­kun­gen im in­di­vi­du­el­len Fall prüfen.