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Testamente besser mit Rechtswahl

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Mit der neuen Erbrechtsverordnung führt die EU einen grundlegenden Wandel im Erbrecht ein. Künftig gilt nicht mehr automatisch das Recht des Landes, dessen Staatsangehörigkeit der Verstorbene hatte.

„Gerade bei kom­ple­xen Rege­lun­gen im Tes­ta­ment oder Erb­ver­trag muss jetzt geprüft wer­den, ob eine aus­drück­li­che Fest­le­gung auf deut­sches Erb­recht sinn­voll ist", emp­fiehlt Heike Schwind, Rechts­an­wäl­tin und Steu­er­be­ra­te­rin der Bera­tungs­ge­sell­schaft Ebner Stolz in Stutt­gart.

Lesen Sie hier den voll­stän­di­gen Arti­kel: Tes­ta­mente bes­ser mit Rechts­wahl

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