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Wallstreet:Online - Stolpersteine bei Gründung einer Tochtergesellschaft in China

Gastbeitrag von Theresa Rodrigues auf Wallstreet:Online

Die ers­ten Wel­len der Un­ter­neh­mensgründun­gen in China lie­gen be­reits zwei Jahr­zehnte zurück. Zwi­schen­zeit­lich ist mit­telständi­schen Un­ter­neh­men klar: der chi­ne­si­sche Markt bie­tet Chan­cen, er­for­dert aber auch ein En­ga­ge­ment vor Ort.

Was hilft, ist ein fes­ter An­sprech­part­ner, der das En­ga­ge­ment ko­or­di­niert, bei der Be­reit­stel­lung der er­for­der­li­chen Un­ter­la­gen un­terstützt und sprach­li­che so­wie kul­tu­relle Bar­rie­ren überbrückt. Eb­ner Stolz wird die­sen An­for­de­run­gen über sei­nen China Desk als „Sin­gle Point of Con­tact“ ge­recht. Der China Desk ar­bei­tet wie­derum eng mit der Kanz­lei Bur­kardt & Part­ner in Shang­hai zu­sam­men. Dem China Desk von Eb­ner Stolz gehört The­resa Ro­dri­gues, Se­nior Con­sul­tant bei Eb­ner Stolz, an, die auf Wall­street:On­line erläutert, wel­che Stol­per­steine auf dem Weg zur Gründung ei­ner chi­ne­si­schen Toch­ter­ge­sell­schaft aus dem Weg zu räumen sind.

Stolpersteine bei Gründung einer Tochtergesellschaft in China© Thinkstock

Fest steht: der chi­ne­si­sche Markt bie­tet wirt­schaft­lich große Chan­cen und ist für zahl­rei­che mit­telständi­sche Un­ter­neh­men ein Muss. Be­ste­hen kann auf­grund des un­ter­schied­li­chen kul­tu­rel­len Verständ­nis­ses so­wie ei­ner kom­ple­xen Ge­set­zes­lage und Behörden­struk­tur nur, wer die Un­ter­neh­mensgründung in China gut plant und vor­be­rei­tet. Feh­ler, die vor dem Gründungs­vor­gang leicht zu ver­mei­den sind, las­sen sich un­ter Umständen später nicht oder nur mit ho­hen zusätz­li­chen Kos­ten be­he­ben. Hier zahlt sich die Un­terstützung des Eb­ner Stolz China Desk kon­kret aus.

Hinweis

Den vollständi­gen Bei­trag "Stol­per­steine auf dem Weg zur Gründung ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft in China" von The­resa Ro­dri­gues le­sen Sie bei Wall­street:On­line.

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