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Presse

Hauptgründe einer Selbstanzeige bei Schwarzgeld-Konten

„Euro am Sonntag“-Interview mit Philipp Külz zum Thema Schwarzgeld und automatischer Informationsaustausch

Über 100 Staa­ten und Ter­ri­to­rien mel­den im Zuge des au­to­ma­ti­schen In­for­ma­ti­ons­aus­tau­sches Ende Sep­tem­ber Kun­den­da­ten von ausländi­schen Bank-An­le­gern an die je­weils zuständi­gen Steu­er­berhörden.

Im In­ter­view mit „Euro am Sonn­tag“ erläutert der ehe­ma­lige Staats­an­walt Phil­ipp Külz, Rechts­an­walt und Ex­perte für Steu­er­straf­recht bei Eb­ner Stolz in Köln, was das kon­kret be­deu­tet und wel­che Möglich­kei­ten eine Selbst­an­zeige bie­tet.

„Euro am Sonntag“-Interview mit Philipp Külz zum Thema Schwarzgeld und automatischer Informationsaustausch© Philipp Külz, Rechtsanwalt und Partner sowie Steuerstrafrechts-Experte bei Ebner Stolz in Köln

Hinweis

Das vollständige In­ter­view „Schwarz­geld-Kon­ten - die Hauptgründe für eine Selbst­an­zeige“ le­sen Sie auf der On­line-Präsenz von BÖRSE ON­LINE.

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