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Das richtige Klima

Die Dis­kus­sion über die rich­tige Stra­te­gie und den rich­ti­gen Stra­te­gie­ent­wick­lungs­pro­zess hat meist viele Be­tei­ligte. Eine wirk­lich schlagkräftige Stra­te­gie gibt es in der Pra­xis den­noch viel zu sel­ten. Wer die Schlag­kraft sei­ner Stra­te­gie erhöhen will, muss die Ba­lance zwi­schen tech­ni­scher und ge­leb­ter Im­ple­men­tie­rung schaf­fen. Und dafür braucht es einen ganz ent­schei­den­den Fak­tor: das rich­tige Klima.

Der Knack­punkt bei der Stra­te­gie­ent­wick­lung liegt bei vie­len Un­ter­neh­men ge­nau hier! Bei den in­ter­nen Rah­men­be­din­gun­gen, also dem rich­ti­gen Klima. Die­ser Ef­fekt ist völlig un­abhängig von den Spe­zi­fika ei­nes Un­ter­neh­mens wie sei­ner Größe, ei­ner Start-up-Si­tua­tion, eine lange Tra­di­tion oder den Einflüssen ein­zel­ner Bran­chen. Natürlich ist die Nut­zung bewähr­ter ana­ly­ti­scher und kon­zep­tio­nel­ler Ansätze (Por­ter, Blue Ocean, SWOT u. a.) wich­tig für die künf­tige Stra­te­gie. Ohne das rich­tige Klima aber fehlt der Stra­te­gie der ent­schei­dende Zünd­funke, der not­wen­dig ist, da­mit sie am Markt, in den Umsätzen und im Er­trag auch wirk­lich an­kommt.

Das richtige Klima© Thinkstock

Vier Er­folgs­fak­to­ren

Ge­mein­sam mit un­se­ren Kun­den schaf­fen wir das rich­tige Klima für eine er­folg­rei­che Stra­te­gie­ent­wick­lung. Vier Fak­to­ren, die in ih­rem Zu­sam­men­spiel eine op­ti­male Kurs­be­stim­mung und Ziel­er­rei­chung für eine schlagkräftige Stra­te­gie erst möglich ma­chen, ste­hen da­bei im Mit­tel­punkt:

  1. Vor­fahrt für die Stra­te­gie ist die ent­schei­dende Vor­aus­set­zung. Auf diese Weise wer­den die not­wen­dige Prio­rität, der ge­dank­li­che Frei­raum und die kon­se­quente Ziel­ori­en­tie­rung für die Stra­te­gie­ent­wick­lung ge­schaf­fen.
  2. Sys­te­ma­ti­sches Vor­ge­hen stützt die Ziel­ori­en­tie­rung des Pro­zes­ses. Es bin­det das in­terne Know-how der Mit­ar­bei­ter struk­tu­rell ein und ermöglicht die Aus­wahl des rich­ti­gen Hand­werks­zeugs aus der Viel­falt der Me­tho­den.
  3. Aus­rei­chende Ka­pa­zität schafft Freiräume für die kon­zen­trierte Be­ar­bei­tung der Stra­te­gie­the­men. Die hem­mende Über­la­ge­rung der stra­te­gi­schen Über­le­gun­gen durch das Ta­ges­ge­schäft bleibt aus und die Or­ga­ni­sa­tion öff­net sich stärker für stra­te­gi­sche Verände­run­gen.
  4. Eine Road­map schließlich si­chert die Um­set­zung durch con­trol­lingfähige Maßnah­men. Der oft mehrjährige un­ter­neh­mens­weite Um­set­zungs­pro­zess lässt sich so zen­tral steu­ern. So wird einem Ver­puf­fen der Stra­te­gie kon­se­quent ent­ge­gen­wirkt.
Die ei­gent­li­che Stra­te­gie­ent­wick­lung als Ge­samt­auf­gabe und als ge­mein­sa­mes Er­geb­nis lässt sich auf Ba­sis die­ser vier Fak­to­ren deut­lich rei­bungs­lo­ser und vor al­lem „stra­te­gi­scher“ be­ar­bei­ten. Wir ge­stal­ten mit un­se­ren Kun­den das rich­tige Klima für die stra­te­gi­schen Über­le­gun­gen. So ge­lingt es, die vor­han­dene Stra­te­gie manch­mal schon mit we­ni­gen Schrit­ten zu schärfen und vom Führungs­team wich­tige stra­te­gi­sche Im­pulse mit Po­ten­zia­len für zusätz­li­ches Wachs­tum zu set­zen.

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