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Verlängerung und Ausweitung der Überbrückungshilfe

Die Gewährung der Überbrückungshilfe wird bis Ende 2020 fortgesetzt. Dabei wurden die Zugangsbedingungen abgesenkt und die Förderung ausgeweitet.

Kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men konn­ten bereits für die Monate Juni bis August 2020 die Über­brü­ckungs­hilfe bean­tra­gen. Nun wird diese Unter­stüt­zung in einer zwei­ten Phase auch für die För­der­mo­nate Sep­tem­ber bis Dezem­ber 2020 gewährt, wie einer gemein­sa­men Pres­se­mit­tei­lung vom 18.9.2020 meh­re­rer Bun­des­mi­nis­te­rien zu ent­neh­men ist.

Dabei wird die Ein­tritts­schwelle fle­xi­bi­li­siert, indem ent­we­der ein Umsatz­ein­bruch von min­des­tens 50 % in zwei zusam­men­hän­gen­den Mona­ten im Zei­traum April bis August 2020 gegen­über den Vor­jah­res­mo­na­ten oder ein Umsatz­ein­bruch von durch­schnitt­lich min­des­tens 30 % im Zei­traum April bis August 2020 erfor­der­lich ist. Zudem wer­den die För­der­sätze erhöht. Die bis­her vor­ge­se­he­nen Decke­lungs­be­träge für Unter­neh­men mit bis zu 5 Beschäf­tig­ten auf 3.000 Euro und für Unter­neh­men mit bis zu 10 Beschäf­tig­ten von 5.000 Euro pro För­der­mo­nat ent­fal­len. Ledig­lich die Decke­lung auf 50.000 Euro pro För­der­mo­nat bleibt beste­hen.

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