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REGIO TV Chefsache: Überbrückungshilfe III - Eine Hilfe für den Mittelstand?

Die Schließung des Einzelhandels, der Gastronomie und zahlreicher öffentlicher Einrichtungen im Lock-down hat zahlreiche Unternehmen an ihre Grenzen gebracht. Die Überbrückungshilfe III soll Abhilfe schaffen.

Durch den mitt­ler­weile mona­te­lan­gen Lock-down sind immer mehr Unter­neh­men in mas­sive Finan­zie­rungs­schwie­rig­kei­ten und damit in Exis­tenz­nöte gera­ten. Die Bun­des­re­gie­rung will den betrof­fe­nen Unter­neh­men mit der Über­brü­ckungs­hilfe III unter die Arme grei­fen und die akute Not lin­dern. Nach eini­gen Start­schwie­rig­kei­ten und Nach­bes­se­run­gen kann sie nun end­lich bean­tragt wer­den. Die regu­lä­ren Aus­zah­lun­gen sol­len ab März 2021 begin­nen. Abschlags­zah­lun­gen gibt es schon seit Mitte Februar. Doch ganz so leicht geht das nicht. Wer bekommt diese Über­brü­ckungs­hilfe III? Wo kann sie bean­tragt wer­den - und was muss dabei beach­tet wer­den? Ganz so ein­fach geht es nicht. Der Antrag kann nur über einen Wirt­schafts­prü­fer, Steu­er­be­ra­ter oder Rechts­an­walt ges­tellt wer­den. Wel­che Fall­s­tri­cke lau­ern, dis­ku­tiert Rolf Benz­mann in der Sen­dung CHEF­SA­CHE bei Regio TV mit dem Finan­zie­rungs­ex­per­ten Patrick Huhn, Wirt­schafts­prü­fer, Steu­er­be­ra­ter und Part­ner bei Ebner Stolz in Stutt­gart.

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