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Gesetzliche Prüfungen

Zu den we­sent­li­chen ge­setz­li­chen Prüfun­gen bei Ban­ken, Fi­nanz­dienst­leis­tern und Zah­lungs­in­sti­tu­ten zählt auch die nach § 340k HGB er­wei­terte Jah­res­ab­schlussprüfung so­wie ggf. die Prüfung nach § 36 Wert­pa­pier­han­dels­ge­setz und die De­potprüfung. Auch die Kon­zern­ab­schlussprüfung von In­sti­tuts­grup­pen – oft nach IFRS – gehört zu un­se­ren Kern­kom­pe­ten­zen.

Jah­res­ab­schlussprüfun­gen bei Ban­ken, Fi­nanz­dienst­leis­tern und Zah­lungs­in­sti­tu­ten um­fas­sen nicht nur die Prüfung des han­dels­recht­li­chen Ab­schlus­ses und des La­ge­be­richts, son­dern auch die or­ga­ni­sa­to­ri­schen Pflich­ten der In­sti­tute. Dar­un­ter fällt ins­be­son­dere die Prüfung und Be­ur­tei­lung der An­ge­mes­sen­heit des Ri­si­ko­ma­nage­ments. Im Vor­der­grund ste­hen hier­bei das ein­ge­rich­tete Ri­si­ko­tragfähig­keits­kon­zept, das Ma­nage­ment der als we­sent­lich ein­ge­stuf­ten Ri­si­ken und eine pro­zess­ori­en­tierte Prüfung mit ei­ner Be­richt­er­stat­tung an die Auf­trag­ge­ber, die die In­for­ma­ti­ons­bedürf­nisse der Adres­sa­ten im Auge behält.

Gesetzliche Prüfungen© Thinkstock

Das Kre­dit­ge­schäft ist in al­ler Re­gel Kern­ge­schäft der Kre­dit­in­sti­tute und we­sent­li­cher Teil der Jah­res­ab­schlussprüfung. Wir be­ur­tei­len, ob die Kre­di­tor­ga­ni­sa­tion ord­nungs­gemäß und ri­si­ko­ge­recht aus­ge­stal­tet ist und die In­stru­mente zur Iden­ti­fi­zie­rung, Steue­rung und Über­wa­chung der Aus­fall­ri­si­ken an­ge­mes­sen sind.

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