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Anlage EÜR: Wegfall der Nichtbeanstandungsgrenze

Es darf keine formlose Gewinnermittlung bei Betriebseinnahmen von weniger als 17.500 Euro eingereicht werden.

Das Anla­ge­ver­zeich­nis zur Anlage EÜR ist ab dem Ver­an­la­gungs­zei­traum 2017 nach amt­lich vor­ge­schrie­be­nem Daten­satz durch Daten­fern­über­tra­gung zu über­mit­teln. Dies wurde auf Bund-Län­der-Ebene besch­los­sen und mit Erlass vom 11.10.2017 durch die Finanz­be­hörde Ham­burg bekannt gege­ben (Az. S 2142 - 2017/004 - 52, DStR 2018, S. 413). In die­sem Zusam­men­hang wurde auch die Nicht­be­an­stan­dungs­g­renze auf­ge­ho­ben. Somit darf eine form­lose Gewin­ner­mitt­lung auch bei Betriebs­ein­nah­men von weni­ger als 17.500 Euro nicht mehr ein­ge­reicht wer­den.



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