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Referentenentwurf des Bürokratieentlastungsgesetzes

Mit dem Ent­wurf ei­nes Ge­set­zes zur Ent­las­tung ins­be­son­dere der mit­telständi­schen Wirt­schaft von Büro­kra­tie (Büro­kra­tie­ent­las­tungs­ge­setz) hat das BMF er­neut den An­stoß für ein Steu­er­ge­setz­ge­bungs­ver­fah­ren ge­ge­ben.

An­fang März 2015 veröff­ent­lichte das BMF den Re­fe­ren­ten­ent­wurf ei­nes Büro­kra­tie­ent­las­tungs­ge­set­zes, mit dem u. a. die Grenz­beträge für han­dels­recht­li­che und steu­er­li­che Buchführungs- und Auf­zeich­nungs­pflich­ten (§ 241a Satz HGB-E, § 141 Abs. 1 Satz 1 AO-E) um 20 % an­ge­ho­ben wer­den sol­len. Auch soll im Rah­men des au­to­ma­ti­schen Kir­chen­steu­er­ein­be­halts von Ka­pi­tal­erträgen der Kir­chen­steu­er­ab­zugs­ver­pflich­tete den Kir­chen­steu­er­pflich­ti­gen nur ein­ma­lig (und nicht jähr­lich, wie bis­lang ge­re­gelt) über den Ab­ruf der Re­li­gi­ons­merk­male in­for­mie­ren müssen (§ 51a Abs. 2c Nr. 3 Satz 9 EStG-E).

Hinweis

Das Bun­des­ka­bi­nett wird vor­aus­sicht­lich am 25.03.2015 einen ent­spre­chen­den Ge­setz­ent­wurf in das Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­brin­gen.

Zum In­halt des Re­fe­ren­ten­ent­wurfs steht Ih­nen fol­gende Über­sicht zur Verfügung:


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