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Aktuelles

Leistungsortbestimmung bei E-Dienstleistungen und sonstigen Leistungen

Aus umsatzsteuerlicher Sicht werden an einen Nichtunternehmer erbrachte E-Dienstleistungen seit 1.1.2015 an dem Ort ausgeführt, an dem der Leistungsempfänger seinen Wohnsitz, seinen gewöhnlichen Aufenthalt oder seinen Sitz hat. Wie in diesen Fällen der Leistungsort zu bestimmen ist, erläutert das BMF mit einem aktuellen Schreiben.

Mit Sch­rei­ben vom 11.12.2014 (Az. IV D 3 - S7340/14/10002) äußert sich das BMF zur Bestim­mung des Leis­tung­s­or­tes bei Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­enst­leis­tun­gen, Rund­funk- und Fern­seh­di­enst­leis­tun­gen und auf elek­tro­ni­schem Weg erbrach­ten Dienst­leis­tun­gen (kurz: E-Dienst­leis­tun­gen) insb. an Nicht­un­ter­neh­mer in der EU (B2C) ab 1.1.2015 und ändert zug­leich Aus­le­gungs­vor­schrif­ten zur Leis­tung­s­ort­be­stim­mung bei bestimm­ten sons­ti­gen Leis­tun­gen.

Zudem geht das BMF in sei­nem Sch­rei­ben auf die Leis­tung­s­ort­be­stim­mung von sons­ti­gen Leis­tun­gen, wie z. B. die Ver­wal­tung von Grund­stü­cken und Grund­stücks­tei­len, ein.

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