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Nexia Ebner Stolz

Unsere Werte

Unsere Werte

Offenheit und Vertrauen prägen unser Miteinander.

Wir räumen Ir­ri­ta­tio­nen ra­sch aus und ge­hen la­tente oder of­fene Kon­flikte zügig an. Wer et­was auf dem Her­zen hat, der soll es sa­gen.

Wir bringen jedem Wertschätzung und Respekt entgegen.

In der Sa­che muss ge­foch­ten wer­den. Ent­schei­dend ist, dass alle mit er­ho­be­nem Haupt zu Lösun­gen kom­men.

Wir verlassen uns aufeinander, weil jeder von uns diszipliniert arbeitet.

Je­der setzt sich mit vol­ler Kraft ein und hält, was er ver­spricht. Sich aus­ru­hen oder pro­fi­lie­ren auf Kos­ten an­de­rer ist un­erwünscht.

Wir zollen uns Anerkennung, geben und nehmen aber auch konstruktive Kritik.

Wer Lob ver­dient, soll es auch be­kom­men und stolz sein dürfen. Kri­tik äußern wir mo­ti­vie­rend, er­mu­ti­gend, sach­lich - und übri­gens nicht als Ein­bahn­straße von oben nach un­ten.

Wir informieren schnell und transparent.

Was der ein­zelne Mit­ar­bei­ter für die Erfüllung sei­ner Auf­ga­ben wis­sen muss, erfährt er di­rekt, un­miss­verständ­lich und nicht per Zu­fall.

Wir nehmen uns füreinander Zeit.

Der Man­dant steht an ers­ter Stelle. Und zu­gleich ist es Auf­gabe der persönli­chen Ta­gesor­ga­ni­sa­tion, Zeit für Kol­le­gen- und Mit­ar­bei­ter­ge­spräche zu ha­ben – oder sich zu neh­men. Wert­schätzung ver­mit­teln, ein kur­zes Feed­back ge­ben – das ist keine Frage der Zeit.

Gute Manieren wie Höflichkeit und Pünktlichkeit sind für uns selbstverständlich.

Ein freund­li­cher Gruß oder ein Lächeln sa­gen mehr als tau­send Worte. Man kann sich verspäten – aber nicht, ohne kurz Nach­richt zu ge­ben.

Jeder, insbesondere aber die Führungskräfte, sind Vorbild.

Das gilt auch bei schein­bar tri­via­len Din­gen.

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