de en
Nexia Ebner Stolz

Einsteigerwelt für Berufseinsteiger

Unsere Rechtsberatung

Immo­bi­li­en­recht oder doch lie­ber Unter­neh­mens­trans­ak­tio­nen? Gesell­schafts­recht oder Schwer­punkt auf Umstruk­tu­rie­run­gen? Bei Ebner Stolz kön­nen Sie einen bun­ten Strauß an wirt­schafts­recht­li­chen The­men­ge­bie­ten ken­nen­ler­nen. Die ein­zel­nen Teams in der Rechts­be­ra­tung haben unter­schied­li­che Tätig­keits­schwer­punkte, so dass Sie stets einen Über­blick über die unter­schied­li­chen Facet­ten unse­rer Bera­tung­s­tä­tig­kei­ten erhal­ten und sich das Grun­drüst­zeug für eine Tätig­keit als umfas­sen­der Bera­ter des Mit­tel­stan­des aneig­nen kön­nen, bevor Sie den für Sie rich­ti­gen Weg ein­schla­gen. Ihr Herz schlug schon immer für das Arbeits­recht und dies ist das Rechts­ge­biet Ihrer Wahl? Auch gut: dann star­ten Sie in dem Arbeits­recht-Team durch und bear­bei­ten schwer­punkt­mä­ßig arbeits­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen.

In jedem Fall haben Sie eine enge Anbin­dung an ein Team mit erfah­re­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, wel­che Sie zu Beginn Ihrer anwalt­li­chen Tätig­keit sowohl in fach­li­cher wie auch in orga­ni­sa­to­ri­scher und per­sön­li­cher Hin­sicht unter­stüt­zen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite ste­hen. Neben der Erstel­lung von Gut­ach­ten zu kom­ple­xe­ren Fra­ge­stel­lun­gen, wird ein wei­te­rer Schwer­punkt Ihrer Tätig­keit in der Gestal­tungs­be­ra­tung lie­gen. Hier sind Sie von der Ent­wick­lung der opti­ma­len Struk­tur in enger Abstim­mung mit den Kol­le­gen der Steu­er­be­ra­tung, Wirt­schafts­prü­fung und Unter­neh­mens­be­ra­tung über die Gestal­tung und Ver­hand­lung der Ver­träge bis zum Abschluss der Trans­ak­tion eng ein­ge­bun­den.

Neben der Wei­ter­ent­wick­lung und Pra­xi­s­er­pro­bung Ihrer fach­li­chen Exper­tise legen wir gro­ßen Wert dar­auf, dass Sie Ihre Ideen und Ver­bes­se­rungs­vor­schläge in den Arbeit­sall­tag bei Ebner Stolz ein­brin­gen. Auch Gutes kann man immer bes­ser machen, daher sagen Sie uns, wo Sie Opti­mie­rungs­be­darf sehen und wel­che Aspekte ggf. noch nicht hin­rei­chend berück­sich­tigt sind. Hier­für sind auch, aber nicht aus­sch­ließ­lich, die regel­mä­ß­i­gen Feed­back­ge­spräche da, die als 360°-Gespräche kon­zi­piert sind. Feed­back ist aller­dings keine Sache des Kalen­ders, son­dern ein ste­ti­ger Aus­tausch zwi­schen Kol­le­gen.

nach oben