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Nexia Ebner Stolz

Leistungen

azur 100 Top-Arbeitgeber 2020: Ebner Stolz ist Shooting-Star unter den Rechtsanwaltskanzleien

Eb­ner Stolz ist für junge Rechts­anwälte eine at­trak­tive Rechts­an­walts­kanz­lei! Zu die­sem Er­geb­nis kommt das Ar­beit­ge­ber­ma­ga­zin azur in sei­nem ak­tu­el­len Ran­king der Top-Ar­beit­ge­ber 2020. Je­des Jahr re­cher­chiert die azur-Re­dak­tion 100 Top-Ar­beit­ge­ber mit gu­ten Kar­rie­re­per­spek­ti­ven für junge Ju­ris­ten: Von Kanz­leien und Rechts­ab­tei­lun­gen über Behörden bis hin zu Wirt­schaftsprüfungs­ge­sell­schaf­ten.

Das er­freu­li­che Er­geb­nis: Eb­ner Stolz rückt im Ran­king von Platz 84 auf Platz 37! Bei Eb­ner Stolz ar­bei­ten ak­tu­ell mehr als 100 Rechts­anwälte; da­von wur­den rund 30 im ver­gan­ge­nen Jahr neu ein­ge­stellt. Dem Un­ter­neh­men wer­den at­trak­tive Kar­rie­remöglich­kei­ten be­schei­nigt - hier wur­den von den Be­fra­gungs­teil­neh­mern durch­ge­hend Best­no­ten ver­teilt - ganz im Ge­gen­satz zum Rest des An­walts­mark­tes. Der Frau­en­an­teil un­ter den As­so­cia­tes und Coun­sel bei Eb­ner Stolz beträgt rund 50 %.

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Was die Ar­beit bei Eb­ner Stolz für die Jung-Anwälte ein­zig­ar­tig macht, ist der enge Aus­tausch mit Wirt­schaftsprüfern, Steuer- und Un­ter­neh­mens­be­ra­tern so­wie die ge­mein­same Aus­bil­dung. Im Ge­gen­satz zu an­de­ren Be­ra­tungshäusern ar­bei­ten die Rechts­anwälte nicht im Silo - ein Blick über den Tel­ler­rand ist er­laubt und so­gar erwünscht. An­ders als in der Ver­gan­gen­heit ist das Steu­er­be­ra­ter­ex­amen bei Eb­ner Stolz für junge Rechts­anwälte kein Muss mehr - es be­steht ein großer Frei­raum, um sein ei­ge­nes ju­ris­ti­sches Pro­fil zu schärfen und neue Markt­chan­cen auf­zu­tun. So be­schäftigt das Un­ter­neh­men nicht nur klas­si­sch Ge­sell­schafts- und Ar­beits­recht­ler, son­dern auch Ex­per­ten in vie­len an­de­ren Be­rei­chen wie z. B. dem IT-Recht, In­sol­venz­recht, Ban­ken- und Ka­pi­tal­markt­recht, Straf- oder gar Me­di­zin­recht.

Die Eb­ner Stolz-As­so­cia­tes ver­ge­ben auch bei ho­her Ar­beits­be­las­tung dank fle­xi­bler Ar­beits­zeit­mo­delle Best­no­ten in puncto Work-Life-Ba­lance.

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