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BZSt: Verlängerung der KiStAM-Abfrage

Kirchensteuerabzugsverpflichtete müssen innerhalb eines bestimmten Zeitraums die für den Kirchensteuereinbehalt maßgeblichen Daten der Kirchensteuerpflichtigen automatisch abrufen. Dieser Abfragezeitraum wird in 2014 einmalig verlängert.

Um den Kir­chen­steue­r­ein­be­halt vor­neh­men zu kön­nen, haben die steu­er­ab­zugs­verpf­lich­te­ten Unter­neh­men  (d.h. Divi­den­den zah­lende Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten, Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten und Per­so­nen­un­ter­neh­men, an denen eine typisch stille Betei­li­gung besteht, sowie Schuld­ner von Erträ­gen aus inlän­di­schen Wan­del­an­lei­hen, Genuss­rech­ten oder par­tia­ri­schen Dar­le­hen) nach ent­sp­re­chen­der Zulas­sung die Kir­chen­steu­er­ab­zugs­merk­male jähr­lich im Zei­traum vom 1.9. bis 31.10. beim Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern (BZSt) elek­tro­nisch abzu­ru­fen, erst­mals vom 1.9.2014 bis 31.10.2014.

In die­sem Jahr hat das BZSt den Zei­traum zur Regel­ab­frage um einen Monat ver­län­gert. Nun­mehr haben die Unter­neh­men bis 30.11.2014 Zeit, die Kir­chen­steu­er­ab­zugs­merk­male (KiS­tAM) ein­zu­ho­len.

HIN­WEIS: Zug­leich weist das BZSt dar­auf hin, dass Abzugs­verpf­lich­tete, die bis­lang noch nicht die Zulas­sung zum Abruf­ver­fah­ren bean­tragt haben, sich umge­hend an das BZSt wen­den soll­ten.

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