de en
Nexia Ebner Stolz

Aktuelles

BMF zur Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 26 Buchst. b UStG

Schreiben des BMF vom 21.03.2012 - IV D 3 - S 7185/09/10001-02

Zum BMF-Schreiben vom 2. Januar 2012 - IV D 3 - S 7185/09/10001 (2011/1016375) - (BStBl I 2012,S. 64)

Gemäß dem o.g. Sch­rei­ben des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums der Finan­zen (BMF) vom 21.03.2012 s­ind die Grund­sätze des BMF-Sch­rei­bens vom 2. Januar 2012 - IV D 3 - S 7185/09/10001 (2011/1016375) - (BStBl I 2012, S. 64), mit dem Abschnitt 4.26.1 Abs. 4 des Umsatz­steuer-Anwen­dung­s­er­las­ses geän­dert wor­den ist, auf Umsätze anzu­wen­den, die nach dem 31. Dezem­ber 2012 aus­ge­führt wer­den.
Das Sch­rei­ben des BMF vom 21.03.2012 im Voll­text fin­den Sie hier.
26.03.2012 nach oben

Das könnte Sie auch interessieren

Neues BMF-Sch­rei­ben zur inter­kom­mu­na­len Zusam­men­ar­beit im Rah­men des § 2b UStG

Der Gesetz­ge­ber hat bei der Neu­re­ge­lung der Umsatz­be­steue­rung der öff­ent­li­chen Hand durch § 2b UStG ver­sucht, ins­be­son­dere die Zusam­men­ar­beit zwi­schen ver­schie­de­nen juris­ti­schen Per­so­nen des öff­ent­li­chen Rechts (jPdöR) nicht mit Umsatz­steuer zu belas­ten.  ...lesen Sie mehr


Jahres­steu­er­ge­setz 2019: geplante Ände­run­gen für gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tio­nen

Am 8.5.2019 ver­öf­f­ent­lichte das BMF den „Ent­wurf eines Geset­zes zur wei­te­ren steu­er­li­chen För­de­rung der Elek­tro­mo­bi­li­tät und zur Ände­rung wei­te­rer steu­er­li­cher Vor­schrif­ten“. Ange­sichts der Viel­zahl steu­er­li­cher The­men wird er ver­kürzt aber auch als „Jahres­steu­er­ge­setz 2019“ (JStG 2019) bezeich­net.  ...lesen Sie mehr


Keine Gewer­be­steuer bei suk­zes­si­ver Ver­äu­ße­rung erhal­te­ner Anteile?

Nach Ansicht der Finanz­ver­wal­tung soll der im Fall der Ver­äu­ße­rung erhal­te­ner Anteile durch den Ein­brin­gen­den inn­er­halb des Sie­ben­jah­res­zei­traums gem. § 22 Abs. 1 UmwStG rück­wir­kend ent­ste­hende EBG I dann der Gewer­be­steuer unter­lie­gen, wenn nicht sämt­li­che erhal­te­nen Anteile in einem Vor­gang ver­äu­ßert wer­den. Im Schrift­tum wird die­ser Umwand­lungs­steuer­er­lass über­wie­gend kri­ti­siert. Rich­ter­li­che Ent­schei­dun­gen, ins­be­son­dere höch­s­trich­ter­li­che Ent­schei­dun­gen, sind zu der Frage - soweit ersicht­lich - bis­lang nicht ergan­gen, wes­halb die Revi­sion zuge­las­sen wurde.  ...lesen Sie mehr


EuGH-Vor­lage: Gebraucht­wa­gen­händ­ler als Klein­un­ter­neh­mer?

Der BFH hat dem EuGH die Frage zur Vor­a­b­ent­schei­dung vor­ge­legt, ob für die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung in Fäl­len der sog. Dif­fe­renz­be­steue­rung auf die Han­dels­spanne abzu­s­tel­len ist. Dies beruht dar­auf, dass an der Aus­le­gung des Art. 288 S. 1 Nr. 1 der Richt­li­nie 2006/112/EG über das gemein­same Mehr­wert­steu­er­sys­tem, an deren Vor­ga­ben sich das natio­nale Umsatz­steu­er­recht auf­grund einer euro­pa­recht­li­chen Har­mo­ni­sie­rung zu ori­en­tie­ren hat, Zwei­fel beste­hen. Der Vor­la­ge­be­schluss ist für die Umsatz­be­steue­rung im Han­del mit gebrauch­ten Gegen­stän­den von gro­ßer Bedeu­tung.  ...lesen Sie mehr


Kein Vor­steu­er­ab­zug aus Rech­nun­gen mit fal­schem Leis­tungs­emp­fän­ger

Ein Doku­ment ist jeden­falls dann eine Rech­nung und damit berich­ti­gungs­fähig, wenn es Anga­ben zum Rech­nungs­aus­s­tel­ler, zum Leis­tungs­emp­fän­ger, zur Leis­tungs­be­sch­rei­bung, zum Ent­gelt und zur geson­dert aus­ge­wie­se­nen Umsatz­steuer ent­hält. An einer berich­ti­gungs­fähi­gen Rech­nung fehlt es, wenn (im Anschluss an eine nicht mehr vor­lie­gende Org­an­schaft) der fal­sche Leis­tungs­emp­fän­ger bezeich­net ist. Das gilt auch dann, wenn es sich um Abschlags­rech­nun­gen (Teil­leis­tungs­rech­nun­gen) han­delt.  ...lesen Sie mehr