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BMF zur Entstehung der Steuer in den Fällen des unrichtigen Steuerausweises (§ 13 Abs. 1 Nr. 3 UStG i.V.m. § 14c Abs. 1 UStG)

Schreiben des BMF vom 25.07.2012 - IV D 2 - S 7270/12/10001

Mit Urteil vom 8. Sep­tem­ber 2011 (V R 5/10) hat der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) ent­schie­den, dass die Steu­er­schuld auf­grund eines Steu­er­aus­wei­ses in der Rech­nung nach § 13 Abs. 1 Nr. 3 UStG i. d. F. des Steue­rän­de­rungs­ge­set­zes 2003 erst mit der Aus­gabe der Rech­nung ent­steht. Im ent­schie­de­nen Fall hatte der Unter­neh­mer für im Inland nicht steu­er­bare Leis­tun­gen Rech­nun­gen mit geson­dert aus­ge­wie­se­ner Umsatz­steuer aus­ge­ge­ben.

Mit Sch­rei­ben vom 25.07.2012 regelt das Bun­des­mi­nis­te­rium der Finan­zen (BMF) die ent­sp­re­chende Ände­rung des Umsatz­steuer-Anwen­dung­s­er­las­ses.

Das Sch­rei­ben des BMF im Voll­text fin­den Sie hier.

 



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