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Steuerberatung

Alexander Michelutti erneut Top-Steuerberater im Bereich Technologie und Digitalisierung im WirtschaftsWoche-Ranking 2022

Alex­an­der Mi­che­lutti, Steu­er­be­ra­ter und Part­ner bei Eb­ner Stolz in Stutt­gart, be­fin­det sich, wie be­reits im ver­gan­ge­nen Jahr, un­ter den re­nom­mier­tes­ten Ex­per­ten für Tech­no­lo­gie und Di­gi­ta­li­sie­rung im „Wirt­schafts­Wo­che“ Ran­king. Eb­ner Stolz gehört da­mit zu den „TOP-Kanz­leien 2022“ in die­sem Be­reich.

Das Han­dels­blatt Re­se­arch In­sti­tute (HRI) hat über 3.800 Be­ra­ter aus mehr als 300 So­zietäten nach ih­ren re­nom­mier­tes­ten Kol­le­gen ge­fragt. Nach der Be­wer­tung ei­ner Jury aus Steu­er­ex­per­ten setz­ten sich für den Be­reich Tech­no­lo­gie und Di­gi­ta­li­sie­rungs­be­ra­tung 28 So­zietäten mit 37 Be­ra­tern durch.

Alex­an­der Mi­che­lutti, der auch Mit­glied im Fach­aus­schuss III des IDSt e.V. (In­sti­tut für Di­gi­ta­li­sie­rung im Steu­er­recht) ist, zählt dem­nach zu den re­nom­mier­tes­ten Steu­er­be­ra­tern für den Be­reich Tech­no­lo­gie und Di­gi­ta­li­sie­rungs­be­ra­tung. Zu­gleich wurde Eb­ner Stolz als „TOP Kanz­lei 2022“ aus­ge­zeich­net. In den letz­ten Jah­ren stieg der Druck sei­tens des Ge­setz­ge­bers und der Fi­nanz­ver­wal­tung zur Di­gi­ta­li­sie­rung. Un­ter­neh­men sind ge­zwun­gen, die er­for­der­li­chen Ände­run­gen frühzei­tig zu an­ti­zi­pie­ren, um nicht bei den teil­weise zu am­bi­tio­nier­ten Zeitplänen zur Um­set­zung überstürzt han­deln zu müssen. Al­lein aus die­sem Grund er­war­ten die Man­dan­ten von ih­rem Steu­er­be­ra­ter Di­gi­ta­li­sie­rungs- und Au­to­ma­ti­sie­rungs­kom­pe­tenz. Dies er­gab eine ak­tu­elle Stu­die, die Eb­ner Stolz ge­mein­sam mit F.A.Z. Busi­ness Me­dia durchführte.

Eb­ner Stolz steht seine Man­dan­ten bei den er­for­der­li­chen Di­gi­ta­li­sie­rungs­pro­zes­sen be­ra­tend und mit Tools zur Seite. Eb­ner Stolz hat sich dazu mit einem in­ter­dis­zi­plinären Tax Tech­no­logy Team, be­ste­hend aus 25 er­fah­re­nen Steuer- und IT-Ex­per­ten, verstärkt.

Ins­be­son­dere die ra­pide zu­neh­mende Menge an Da­ten wird laut der Stu­die als Trei­ber für die Di­gi­ta­li­sie­rung in der Steu­er­funk­tion mit­telständi­scher Un­ter­neh­men an­ge­se­hen - al­len voran im Be­reich der Um­satz­steuer. So wird ge­rade der Ein­satz des VAT-Tools im Um­satz­steu­er­be­reich stark nach­ge­fragt. Un­ter­neh­men er­hal­ten da­mit de­tail­lierte Kon­trol­len über ihre um­satz­steu­er­li­chen Da­ten. Das Tool zeigt di­rekt auf, ob diese Da­ten plau­si­bel sind. Da­mit wer­den Feh­ler bei der Um­satz­steuer ver­mie­den, was ein we­sent­li­cher Bau­stein für die Tax Com­pli­ance ei­nes Un­ter­neh­mens dar­stellt und darüber hin­aus straf­recht­li­che Ri­si­ken ver­hin­dert. Mit der Aus­zeich­nung zur „TOP-Kanz­lei 2022“ im Be­reich Tech­no­lo­gie und Di­gi­ta­li­sie­rung wer­den die mul­ti­dis­zi­plinären Di­gi­ta­li­sie­rungslösun­gen von Eb­ner Stolz ho­no­riert.

Hin­weis: Das Ran­king der Top-Steu­er­be­ra­ter und -Kanz­leien fin­den Sie im On­line-Ar­ti­kel der Wirt­schafts­Wo­che.

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