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Veranstaltungsreihe Mindestlohn

Veranstaltungsreihe Mindestlohn - Erläuterungen und Austausch erster praktischer Erfahrungen

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deut­sch­land ein flächen­de­cken­der all­ge­mei­ner gesetz­li­cher Min­dest­lohn. Seit­her hat nahezu jeder voll­jäh­rige Arbeit­neh­mer gegen­über dem Arbeit­ge­ber einen unab­ding­ba­ren Anspruch auf Zah­lung von wenigs­tens 8,50 Euro brutto je Arbeits­stunde. Die­ser Min­dest­lohn birgt zahl­rei­che Fall­s­tri­cke für die Unter­neh­men. Weg­schauen kann nie­mand: denn ins­be­son­dere die damit ver­bun­de­nen Auf­zeich­nungs- und Doku­men­ta­ti­onspf­lich­ten betref­fen alle. Wie mit den neuen Anfor­de­run­gen umzu­ge­hen ist und wel­che prak­ti­sche Erfah­run­gen in den ers­ten Wochen gesam­melt wer­den konn­ten, erläu­tern unsere Fach­an­wälte für Arbeits­recht in der an zahl­rei­chen unse­rer Stand­orte statt­fin­den­den Ver­an­stal­tungs­reihe.
 
Auf unse­rer Ver­an­stal­tung in Mün­chen wird neben den fach­li­chen Aspek­ten auch noch eine poli­ti­sche Dis­kus­sion geführt. Die Bun­des­re­gie­rung hat näm­lich bis Ostern bereits erste Kor­rek­tu­ren ange­kün­digt. Dazu steht der Bun­des­tags­ab­ge­ord­nete Tobias Josef Zech, Mit­g­lied des Bun­des­tags­aus­schus­ses für Arbeit und Sozia­les, Rede und Ant­wort. Herr Zech war eng in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bun­den und wird über die Hin­ter­gründe der aktu­el­len Dis­kus­sion ebenso wie über mög­li­cher­weise zu erwar­tende gesetz­ge­be­ri­sche Maß­nah­men aus ers­ter Hand berich­ten.

Veranstaltungsreihe Mindestlohn© Thinkstock

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