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Umsatzsteuer Impuls - Vorsteueraufteilung bei Schulsportanlagen nach Zeitanteilen

Vor­steu­er­auf­tei­lung bei Schuls­port­an­la­gen nach Zei­t­an­tei­len

Wer­den Gebäude sowohl für Umsätze genutzt, die zum Vor­steu­er­ab­zug berech­ti­gen, als auch für Umsätze, die den Vor­steu­er­ab­zug aus­sch­lie­ßen (z. B. steu­erpf­lich­tige und steu­er­f­reie Ver­mie­tung), sind Vor­steu­er­be­träge für Ein­gangs­leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit dem Gebäude in einen abzieh­ba­ren und einen nicht abzieh­ba­ren Teil auf­zu­tei­len. Zu Dis­kus­sio­nen zwi­schen der Finanz­ver­wal­tung und dem Unter­neh­mer führt hier regel­mä­ßig, wel­cher Auf­tei­lungs­maß­stab (z. B. objekt- bzw. unter­neh­mens­be­zo­ge­ner Umsatz­schlüs­sel oder Flächen­schlüs­sel) her­an­zu­zie­hen ist.

So auch im Fall von Schuls­port­an­la­gen. Hier bejaht der Bun­des­fi­nanz­hof eine Auf­tei­lung der Vor­steu­er­be­träge nach dem Umfang der zeit­li­chen Nut­zung der Anla­gen.

Wel­che Erkennt­nisse noch aus die­sem Urteil gezo­gen wer­den kön­nen und wie sich diese auch auf andere Unter­neh­mer mit gemischt genutz­ten Gebäu­den aus­wir­ken, lesen Sie in unse­rem Umsatz­steuer Impuls.

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