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Umsatzsteuer Impuls - Vorteile aus EuGH-Urteilen

Vor­teile aus EuGH-Urtei­len ken­nen und rich­tig ein­set­zen

Der Euro­päi­sche Gerichts­hof ist erwar­tungs­ge­mäß wei­ter­hin aktiv im Bereich umsatz­steu­er­li­cher Ent­schei­dun­gen. Er befasste sich kürz­lich mit der Frage, zu wel­chem Zeit­punkt der Vor­steu­er­ab­zug zu berück­sich­ti­gen ist, wenn eine Rech­nung berich­tigt und darin erst­ma­lig Umsatz­steuer aus­ge­wie­sen wird. Wei­ter prüfte er, ob es rech­tens ist eine Berich­ti­gung des Vor­steu­er­ab­zugs vor­zu­neh­men, wenn eine Immo­bi­lie seit zwei Jah­ren leer steht. Im Streit­fall sch­loss die por­tu­gie­si­sche Finanz­ver­wal­tung dar­aus, dass eine Erzie­lung umsatz­steu­erpf­lich­ti­ger Umsätze nicht mehr beab­sich­tigt war.

Hin­weise zu die­sen Ent­schei­dun­gen fin­den Sie in unse­rer aktua­li­sier­ten Über­sicht mit Links zu wei­ter­füh­r­en­den Infor­ma­tio­nen.

Inter­es­sant - und in der Über­sicht ent­sp­re­chend ver­merkt - ist zudem, dass sich der Bun­des­fi­nanz­hof voll und ganz der Rechts­auf­fas­sung des EuGH zur Frage der umsatz­steu­er­li­chen Behand­lung von Phar­ma­ra­bat­ten ange­sch­los­sen hat.

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