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Rechtsberatung

Societas Europaea - SE - Praxisleitfaden zur Umwandlung in eine europäische Aktiengesellschaft

Bereits 2004 hat der deut­sche Gesetz­ge­ber die euro­päi­sche Akti­en­ge­sell­schaft (abge­kürzt „SE“ für Socie­tas Euro­paea) unter Umset­zung ent­sp­re­chen­der EU-Vor­ga­ben als wei­tere Rechts­form in Deut­sch­land ein­ge­führt.

Damit ist sie die erste euro­päi­sche Rechts­form, die los­ge­löst von natio­na­lem Recht in allen Län­dern der Euro­päi­schen Union mit ver­g­leich­ba­rem Rege­lungs­k­leid gewählt wer­den kann.

Zunächst konnte sich diese neue Rechts­form – von weni­gen Groß­kon­zer­nen im DAX-Seg­ment abge­se­hen – nur zöger­lich in der deut­schen Unter­neh­mens­land­schaft eta­b­lie­ren. Inzwi­schen haben aber auch mit­tel­stän­disch geprägte und eigen­tü­mer geführte Unter­neh­men erkannt, dass die SE eine attrak­tive und fle­xi­ble Rechts­form ist.

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