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Unternehmensnachfolge nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts - Konsequenzen der Europäischen Erbrechtsverordnung

Mit sei­nem Urteil vom 17.12.2014 hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die aktu­el­len erb­schaft- und schen­kungs­steu­er­li­chen Begüns­ti­gun­gen für Betriebs­ver­mö­gen für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt und dem Gesetz­ge­ber auf­ge­ge­ben, bis zum 30.06.2016 eine Neu­re­ge­lung zu tref­fen. Für Unter­neh­men, bei denen eine Gene­ra­tio­nen­nach­folge ansteht, stellt sich die Frage, wel­che Hand­lungs­not­wen­dig­kei­ten sich hier­aus erge­ben. Erste Eck­punkte einer mög­li­chen Neu­re­ge­lung sind bereits bekannt. Danach würde es unter Gel­tung der Neu­re­ge­lung zu einer Ver­schär­fung kom­men, die über die Vor­ga­ben des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts hin­aus­geht. Einen Über­blick gewin­nen Sie bereits durch die bei­ge­fügte Bro­schüre.

Bereits kon­k­ret sind die Kon­se­qu­en­zen, die sich aus der Euro­päi­schen Erb­rechts­ver­ord­nung erge­ben. Danach wird das bis­he­rige deut­sche Staat­s­an­ge­hö­rig­keit­s­prin­zip für die Frage der Anwend­bar­keit des Erb­rechts durch das Ansäs­sig­keit­s­prin­zip abge­löst. Diese Rege­lun­gen tre­ten ab dem 17.08.2015 in Kraft und erfor­dern in jedem Fall, in denen Bezie­hun­gen zum Aus­land beste­hen, eine Über­prü­fung beste­hen­der Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen.

Erfah­ren Sie die Ein­zel­hei­ten und wel­cher Hand­lungs­be­darf sich noch vor Inkraft­t­re­ten der Neu­re­ge­lun­gen ergibt. Dazu laden wir Sie ganz herz­lich gemein­sam mit der Beth­mann Bank ein.