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Umsatzsteuer Impuls - Briefkastenanschrift ausreichend

Brief­kas­ten­an­schrift aus­rei­chend - BMF sch­ließt sich Recht­sp­re­chung an

Ent­ge­gen sei­ner frühe­ren Rechts­auf­fas­sung ent­schied der BFH mit Urtei­len vom 13.6.2018 (Az. XI R 20/14) und 21.6.2018 (Az. V R 25/15, V R 28/16), dass dem Vor­steu­er­ab­zug nicht ent­ge­gen­steht, wenn der leis­tende Unter­neh­mer unter der in der Rech­nung ange­ge­be­nen Anschrift keine wirt­schaft­li­chen Tätig­kei­ten aus­übt, dort aber pos­ta­lisch erreich­bar ist.

Das BMF über­nimmt diese geän­derte Rechts­auf­fas­sung mit Sch­rei­ben vom 7.12.2018 und passt seine Aus­füh­run­gen im Umsatz­steu­er­an­wen­dung­s­er­lass ent­sp­re­chend an. Was dar­auf kon­k­ret für die Pra­xis zu fol­gern ist und inwie­weit den­noch Fra­gen zur Adres­s­an­gabe in Rech­nun­gen und zum Vor­steu­er­ab­zug offen­b­lei­ben, lesen Sie in unse­rem Umsatz­steuer Impuls.

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