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Vom akuten Compliance-Vorfall zu maßgeschneiderten Präventionsmaßnahmen

Jedes Unter­neh­men kann durch wirt­schafts­kri­mi­nelle Hand­lun­gen oder Ver­stöße gegen interne Rege­lun­gen und Gesetze zum Tat­ort wer­den. Je weni­ger Präv­en­ti­ons­maß­nah­men ein Unter­neh­men hier­ge­gen imp­le­men­tiert hat, desto grö­ßer ist das Risiko, Opfer kri­mi­nel­ler Machen­schaf­ten zu wer­den.

© Thinkstock

Die Täter wer­den immer pro­fes­sio­nel­ler und die Hand­lungs­mus­ter von wirt­schafts­kri­mi­nel­len Hand­lun­gen immer anpas­sungs­fähi­ger. Gefahr droht hier­bei aber nicht immer aus der eige­nen Arbeit­neh­mer­schaft. Das CEO-Fraud Mus­ter ist ein gutes Bei­spiel dafür, dass Unter­neh­men auch zuneh­mend von exter­nen Tät­ern bedroht wer­den.

Umso wich­ti­ger ist es, für diese Bedro­hungs­lage gewapp­net zu sein. Hier­bei ist essen­ti­ell, dass für den Fall eines kri­mi­nel­len Angriffs die not­wen­di­gen Erst­re­ak­ti­ons­maß­nah­men aus­ge­ar­bei­tet sind und der Ernst­fall geübt wurde. Damit kön­nen Sie von Ihrem Unter­neh­men wei­te­ren Scha­den abwen­den. Vor­sorge ist aber bes­ser als Scha­dens­be­g­ren­zung: Des­halb darf die Imp­le­men­tie­rung von geeig­ne­ten und kon­ti­nu­ier­li­chen Präv­en­ti­ons­maß­nah­men nicht ver­ges­sen wer­den.

In unse­rem Semi­nar zei­gen wir Ihnen anhand von rea­len Fäl­len auf, wie auch Ihr Unter­neh­men zum Tat­ort wer­den kann und wie Sie sich gegen wirt­schafts­kri­mi­nelle Hand­lun­gen sowie Com­p­li­ance Ver­stöße effi­zi­ent schüt­zen kön­nen. Ein wich­ti­ger Bau­stein ist zudem die Dar­stel­lung von wirk­sa­men Erst­re­ak­ti­ons­maß­nah­men.

Wei­­­tere Infor­­­ma­­­ti­o­­­nen sowie die Agenda fin­­­den Sie in unse­­­rem Ver­­­an­­­stal­­­tungs­­­f­­­lyer.
Die Ver­­­an­­­stal­­­tung ist für Sie kos­­­ten­f­­­rei.