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Private Equity: Financial Onboarding neuer Portfoliogesellschaften

Die An­zahl an Trans­ak­tio­nen mit Pri­vate-Equity-Be­tei­li­gung ist in den letz­ten Jah­ren sehr stark ge­stie­gen. Dies be­trifft ins­be­son­dere den Tech­no­lo­gie­sek­tor. Die In­ves­to­ren for­dern eine hohe Trans­pa­renz über die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung ih­rer Port­fo­lio­grup­pen. Sie ver­lan­gen dazu ein mo­nat­li­ches Fi­nan­cial Re­por­ting. Aus die­sem Grund ist es für die Port­fo­lio­grup­pen wich­tig, dass die neu er­wor­be­nen Ge­sell­schaf­ten schnell in die Gruppe in­te­griert wer­den. Dazu gehört so­wohl eine In­te­gra­tion in die Sys­tem­land­schaft als auch in die Re­por­ting- und Ac­coun­ting-Stan­dards.​

Was al­les zu einem sol­chen Fi­nan­cial On­boar­ding gehört und woran man eine er­folg­rei­che In­te­gra­tion neuer Port­fo­lio­ge­sell­schaf­ten er­kennt, darüber spricht Ju­lia Schmitt, Chef­re­dak­teu­rin von Fi­nance On­line, in ei­ner neuen Pod­cast-Folge mit Ste­fan Schmidt­ner, In­vest­ment Pro­fes­sio­nal bei Hg Ca­pi­tal, einem eu­ro­pa­weit führen­den In­ves­tor in den Be­rei­chen Soft­ware und Dienst­leis­tun­gen, und Ja­nik Adrian, Se­nior Ma­na­ger bei Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants in Frank­furt.

Janik Adrian und Stefan Schmidtner
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