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Nexia Ebner Stolz

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

„Kein Sprung ins kalte Wasser"

Hen­ri­ette Sud­mann (26 Jahre) ar­bei­tet als Con­sul­tant in der Steu­er­be­ra­tung am Stand­ort Ham­burg. Nach ih­rem Ba­che­lor Ab­schluss ist sie im April 2020 bei Eb­ner Stolz ein­ge­stie­gen. Im In­ter­view be­rich­tet sie, wa­rum sie sich für Eb­ner Stolz ent­schie­den hat und wie sie den Ein­stieg zu Zei­ten von Co­vid-19 er­lebt hat.


Was ha­ben Sie vor Ih­rem Ein­stieg bei Eb­ner Stolz ge­macht?
Nach dem Ab­itur habe ich 2014 eine Aus­bil­dung zur Steu­er­fach­an­ge­stell­ten bei ei­ner Big Four-Ge­sell­schaft be­gon­nen. Nach der zwei­ein­halb jähri­gen Aus­bil­dung habe ich mein BWL-Stu­dium in Göttin­gen mit den Schwer­punk­ten Fi­nan­zen, Rech­nungs­we­sen und Steu­ern be­gon­nen und im Fe­bruar 2020 mit dem Ba­che­lor ab­ge­schlos­sen. Die­ser Weg stand von vorn­her­ein fest und meine Aus­bil­dung hat mich in der Wahl des Stu­di­en­gangs bestärkt.
 
Was hat den Aus­schlag für Eb­ner Stolz ge­ge­ben?
Die Aus­bil­dung und ei­nige Prak­tika während des Stu­di­ums habe ich bei Big Four-Ge­sell­schaf­ten ab­sol­viert. Nach dem Stu­dium hatte ich ein großes In­ter­esse daran, die Ar­beits­weise in einem re­nom­mier­ten mit­telständi­schen Un­ter­neh­men ken­nen­zu­ler­nen. Außer­dem war mir wich­tig, zu Be­ginn ge­ne­ra­lis­ti­sch zu ar­bei­ten und den Man­dan­ten bei un­ter­schied­li­chen steu­er­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen zu un­terstützen. Ich wollte mich bei­spiels­weise nicht aus­schließlich auf um­satz­steu­er­li­che oder ver­rech­nungs­preis­re­le­vante The­men fo­kus­sie­ren, da mir ein ganz­heit­li­cher An­satz für die Ein­stiegs­phase nach dem Stu­dium sehr wich­tig ist. Bei­des finde ich bei Eb­ner Stolz wie­der.
 
Sie sind während der Corona-Krise di­rekt bei Eb­ner Stolz ein­ge­stie­gen. Wie ha­ben Sie den Ein­stieg er­lebt?
Vor mei­nem ers­ten Ar­beits­tag wurde mir di­rekt an­ge­bo­ten, von zu Hause aus zu be­gin­nen. Je­doch hatte ich mich ent­schie­den, den ers­ten Tag im Büro zu star­ten. Nach dem ers­ten Tag war mir klar, dass ich wei­ter vor Ort ar­bei­ten wollte, denn der di­rekte Aus­tausch war für mich sehr hilf­reich. Ehr­lich ge­sagt hatte ich zunächst ein we­nig Sorge, denn wie sollte eine Ein­ar­bei­tung auf Dis­tanz funk­tio­nie­ren. Aber der Start lief wun­der­bar und pro­blem­los ab. Ich wurde vor Ort und auch von den Kol­le­gen­in­nen und Kol­le­gen im Home Of­fice per Vi­deo-Call herz­lich will­kom­men ge­heißen.
 
Was er­war­tet Neu­ein­stei­ge­rin­nen und Neu­ein­stei­ger bei Eb­ner Stolz?
Es ist kein Sprung ins kalte Was­ser. In den ers­ten Ta­gen er­hielt ich di­verse Einführun­gen in ein­zelne Tools und Platt­for­men. Ich wurde in die ein­zel­nen Man­date ein­ge­ar­bei­tet und konnte schon ei­nige Auf­ga­ben des lau­fen­den Ge­schäfts wie zum Bei­spiel Jah­res­ab­schlüsse, Steu­er­erklärun­gen, Buch­hal­tung und Re­por­ting, über­neh­men. Da­bei lernte ich nach und nach die Ar­beits­weise ken­nen und wurde je­der­zeit von mei­nem Team un­terstützt.
 
Es hört sich tatsäch­lich nicht nach einem Sprung ins kalte Was­ser an, son­dern eher da­nach, dass Sie im Team sehr gut auf­ge­nom­men wor­den sind. In­wie­fern er­hal­ten Sie von Ih­ren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen Un­terstützung?
Bei Fra­gen kann ich mich je­der­zeit an meine Kol­le­gen­in­nen und Kol­le­gen vor Ort und im Home Of­fice wen­den. Sie neh­men sich alle viel Zeit, um mich ein­zu­ar­bei­ten und in das Team zu in­te­grie­ren. Wir sind im Team in einem ste­ti­gen Aus­tausch, egal ob per Chat, Te­le­fo­nate oder Vi­deo-Calls. Ins­ge­samt funk­tio­niert es sehr gut und ich fühle mich sehr wohl.
 
Wel­che be­ruf­li­chen Wünsche und Ziele ha­ben Sie für die nächs­ten fünf Jahre?
Im Mo­ment möchte ich viele prak­ti­sche Er­fah­run­gen sam­meln und mich hier gut ein­le­ben. Ich kann mir gut vor­stel­len, in rund drei Jah­ren das Steu­er­be­ra­ter­ex­amen zu ab­sol­vie­ren und mich dann ge­ge­ben falls auf einen Be­reich zu spe­zia­li­sie­ren.
 

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