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Regio TV: Worauf kommt es jetzt und ab 2021 bei Unternehmenskrisen an?

Corona-Krise, Strukturwandel, Rezession - die Wirtschaft hat aktuell mit mehreren großen Herausforderungen zu kämpfen. Insbesondere gilt es tunlichst zu vermeiden, in eine wirtschaftliche Schieflage zu gelangen.

Zur Abmil­de­rung der Fol­gen der Corona-Pan­de­mie hatte die Bun­des­re­gie­rung im März in atem­be­rau­ben­der Geschwin­dig­keit die Aus­set­zung der Insol­venz­an­tragspf­licht für auf­grund Corona in die Krise gera­tene Unter­neh­men besch­los­sen. Und: ab dem neuen Jahr plant der Gesetz­ge­ber ein neues Instru­ment der vor­in­sol­venz­li­chen Sanie­rung: den präv­en­ti­ven Restruk­tu­rie­rungs­plan.

Wie die Maß­nah­men bis­her gewirkt haben, wor­auf sich Unter­neh­men nach dem Aus­lau­fen die­ses Mora­to­ri­ums zum Jah­res­wech­sel ein­s­tel­len müs­sen und wor­auf sie gene­rell ach­ten soll­ten, um früh­zei­tig Kri­sen­an­zei­chen zu iden­ti­fi­zie­ren und noch recht­zei­tig gegen­zu­steu­ern, dar­über spricht Rolf Benz­mann von Regio TV in der Sen­dung Chef­sa­che mit dem Restruk­tu­rie­rungs­ex­per­ten Bern­hard Stef­fan, Wirt­schafts­prü­fer, Steu­er­be­ra­ter, Part­ner bei Ebner Stolz in Stutt­gart sowie Vor­sit­zer des Fach­aus­schus­ses Sanie­rung und Insol­venz des Insti­tuts der Wirt­schafts­prü­fer (IDW).


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