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Regio TV: Stärkung des Verbraucherschutzes im Onlinehandel

Ver­brau­cher­rechte im On­line­han­del wer­den großge­schrie­ben. Dar­auf müssen sich die Un­ter­neh­men ein­stel­len. Im In­ter­view mit Re­gio TV geht Lau­rent Meis­ter dar­auf ein, was auf Un­ter­neh­men und Ver­brau­cher zu­kommt und was zu tun ist.

Des einen Freud - des an­de­ren Leid. Die Ver­brau­cher­rechte im On­line­han­del wer­den ab 2022 mit ei­ner Fülle an Re­ge­lun­gen gestärkt. Dem­ge­genüber müssen die Un­ter­neh­mer ih­ren On­line­han­del fit für die Neue­run­gen ma­chen. Viel­fach be­steht die leid­volle Er­fah­rung, dass ein Kauf übers In­ter­net leicht per Maus­klick getätigt wer­den kann - bei einem Rück­tritt vom Kauf­ver­trag wird es da­bei deut­lich schwe­rer. Hier soll künf­tig ein Wi­der­rufs­but­ton hel­fen. Auch gel­ten neue Re­ge­lun­gen für Verträge mit di­gi­ta­len Pro­duk­ten und es be­ste­hen um­fas­sende Trans­pa­renz­pflich­ten auf On­line-Marktplätzen. Das al­les muss recht­lich und tech­ni­sch in den Un­ter­neh­men sau­ber um­ge­setzt wer­den - doch die Zeit drängt. In Re­gio TV Chef­sa­che dis­ku­tiert Rolf Ben­zmann mit Lau­rent Meis­ter LL.M., Rechts­an­walt, Fach­an­walt für IT-Recht und Part­ner bei Eb­ner Stolz, wel­che Rechte Ver­brau­chern zu­ste­hen und wie Un­ter­neh­men sich auf die neu zu tref­fen­den Vor­keh­run­gen sinn­vol­ler­weise ein­stel­len soll­ten.

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