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Implementierung von Risikomanagementsystemen

Wir sorgen für eine ausführliche, verständliche Dokumentation des gesamten Prozesses. Regelmäßig wird dies in einem Handbuch sein. Dank unserer Module und Erfahrungen aus vielen Projekten können wir auch hier auf eine Vielzahl von Bausteinen zurückgreifen, um so den Prozess schlank und effizient zu gestalten.

  1. For­mu­lie­rung der Risi­ko­st­ra­te­gie
    Wir hel­fen Ihnen her­aus­zu­fin­den, wie hoch die Risi­ko­trag­fähig­keit Ihres Unter­neh­mens ist. Hier­bei gibt es beson­dere Her­aus­for­de­run­gen bei Kon­zern­struk­tu­ren, die wir mit Ihnen bewäl­ti­gen. Wir ent­wi­ckeln mit Ihnen gene­relle Grund­sätze zum Umgang mit Risiko je nach Risi­ko­nei­gung des Unter­neh­mens.

  2. Risi­ko­i­den­ti­fi­ka­tion
    Wir füh­ren für Sie gemein­sam mit den uns benann­ten Risi­ko­ver­ant­wort­li­chen die Risi­ko­in­ven­tur durch. Hier­bei hilft unser brei­ter Erfah­rungs­hin­ter­grund aus ande­ren Unter­neh­men, die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len. Alter­na­tiv ent­wi­ckeln wir  für Sie auch nur das Kon­zept einer sol­chen Inven­tur und Sie füh­ren diese selbst durch.
    Selbst­ver­ständ­lich kön­nen wir Ihnen auch ent­sp­re­chende Soft­ware emp­feh­len.

  3. Risi­ko­ana­lyse
    Wir ana­ly­sie­ren die erfass­ten Risi­ken und stel­len sie in Zusam­men­hang zuein­an­der. Man­che Risi­ken heben sich gegen­sei­tig auf, wäh­rend sich andere ver­stär­ken. Hinzu kommt die Kon­zern­sicht­weise, wonach Risi­ken bei Betei­li­gungs­un­ter­neh­men im Kon­zern eine andere Rele­vanz haben, als für die Betei­li­gung selbst.

  4. Risi­ko­be­wer­tung
    Wir füh­ren gemein­sam mit den Risi­ko­ver­ant­wort­li­chen die Bewer­tung der Risi­ken durch. hier­bei kön­nen wir auf Soft­wa­re­pro­dukte zurück­g­rei­fen oder dies klas­sisch in Excel durch­füh­ren, wobei wir Ihnen ein gut ent­wi­ckel­tes Excel-Tool  zur Ver­fü­gung stel­len kön­nen. Bei der Bewer­tung ori­en­tie­ren wir uns an einer zuvor mit Ihnen gemein­sam defi­nier­ten Risi­ko­ma­trix.

  5. Risi­ko­steue­rung
    Wenn Sie über ein rei­nes Früh­er­ken­nungs­sys­tem hin­aus gehen wol­len, dann kön­nen wir mit Ihnen die aktu­el­len Maß­nah­men zur Risi­ko­be­wäl­ti­gung fest­hal­ten. Hier­bei gilt es auch fest­zu­le­gen, wie diese Maß­nah­men auf ihre Wirk­sam­keit hin über­prüft wer­den sol­len. Im Rah­men unse­rer Bera­tung wer­den regel­mä­ßig auch Risi­ken auf­ge­zeigt, für die noch keine oder keine aus­rei­chen­den Maß­nah­men  vor­lie­gen. Hier ent­wi­ckeln wir neue Maß­nah­men und stel­len ggf. einen Umset­zungs­plan mit Ihnen auf. An die­ser Stelle zeigt sich regel­mä­ßig im Rah­men eines Bera­tung­s­pro­jek­tes, dass als Neben­pro­dukt die bes­sere Durch­drin­gung vie­ler Pro­zesse erfolgt und dadurch viele Pro­zesse auch ver­bes­sert und siche­rer gemacht wer­den kön­nen.

  6. Ver­g­leich mit der Vor­gabe aus der Risi­ko­st­ra­te­gie
    Wir emp­feh­len regel­mä­ßig einen Abg­leich des Risi­ko­ma­na­ge­ment­sys­tems und der defi­nier­ten Para­me­ter mit den tat­säch­li­chen Gege­ben­hei­ten (Wird das Sys­tem auch gelebt?) und den sich mög­li­cher­weise ändern­den Ziel­set­zun­gen/Stra­te­gien des Unter­neh­mens (Passt das so noch zu uns?). So kön­nen ver­än­derte Markt­an­for­de­run­gen z.B. eine ver­än­derte Risi­kobe­rich­t­er­stat­tung not­wen­dig machen, neue Risi­ko­fel­der müs­sen defi­niert wer­den oder der ursprüng­lich fest­ge­legte Inven­tur­tur­nus erweist sich als zu gering (oder zu hoch) und muss ange­passt wer­den.



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