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Themen

Coaching in Fragen der Unternehmensnachfolge

Die eigenen Emotionen können den Blick auf die richtigen Entscheidungen verstellen. Dies gilt umso mehr, je sensibler das betreffende Thema ist. Gerade im Zusammenhang mit der Planung der Unternehmensnachfolge können daraus massive Konflikte entstehen, die sich nachteilig auf den Familienzusammenhalt auswirken können. Darüber hinaus kann dies große wirtschaftliche Nachteile auch für das Unternehmen nach sich ziehen.

In der­ar­ti­gen Situa­tio­nen ist es hil­f­reich, eine neu­trale Per­son an der Seite zu haben, die mit kla­rem Kopf den Nach­fol­ge­pro­zess mode­riert. Im Rah­men eines Coa­chings kön­nen sol­che fest­ge­fah­re­nen Situa­tio­nen über­wun­den wer­den. Durch die Iden­ti­fi­ka­tion und Auflö­sung dys­funk­tio­na­ler Stand­punkte, die einer Lösung im Wege ste­hen, las­sen sich sach­li­che The­men als sol­che los­ge­löst von irra­tio­na­len emo­tio­na­len Ver­knüp­fun­gen behan­deln und damit leich­ter und sch­nel­ler einer Lösung zuge­führt wer­den. Das ver­hin­dert ein Auf­flam­men von Kon­f­lik­ten und nega­ti­ven Emo­tio­nen und ver­stärkt sogar den Zusam­men­halt der Fami­lie.

In Ein­zel­coa­chin­ge­sprächen ana­ly­sie­ren wir zunächst, wel­che inners­ten Über­zeu­gun­gen dem gewünsch­ten Ziel im Weg ste­hen. Nach die­ser Ana­lyse kann der Man­dant ent­schei­den: Ent­we­der er bleibt bei sei­nem bis­he­ri­gen Stand­punkt mit den bekann­ten Kon­se­qu­en­zen, die die aktu­elle, unge­wünschte Situa­tion her­vor­ge­ru­fen haben, oder er nimmt einen neuen, im Hin­blick auf das gewünschte Ziel funk­tio­na­len Stand­punkt ein. Die­ses Ver­fah­ren zeigt Hand­lungs­spiel­raum auf, der Ergeb­nisse ermög­licht, die ver­schie­de­nen Inter­es­sen ggf. bes­ser unter einen Hut brin­gen.

Dar­über hin­aus bie­ten wir fol­gen­den Lösun­gen an:

  • Kon­f­likt­ma­na­ge­ment
  • Mode­rier­tes Fami­li­en­tref­fen der Unter­neh­mer­fa­mi­lie
  • Work­shop Fami­li­en­ver­fas­sung
  • Mode­ra­tion des Nach­fol­ge­pro­zes­ses
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