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BFH bestätigt seine Rechtsprechung zur Qualifizierung von geringwertigen Wirtschaftsgütern

BFH 9.5.2012, III B 198/11

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in einem Beschluss über die Ver­wer­fung einer Nicht­zu­las­sungs­be­schwerde seine Recht­sp­re­chung zur Ein­ord­nung eines Wirt­schafts­gu­tes als gering­wer­tig noch­mals bestä­tigt.

Danach ist für die Qua­li­fi­ka­tion die kon­k­rete betrieb­li­che Zweck­be­stim­mung maß­geb­lich. Kann das Wirt­schafts­gut danach nur zusam­men mit ande­ren Wirt­schafts­gü­tern des Anla­ge­ver­mö­gens genutzt wer­den und ist es tech­nisch auf die­sen Nutungs­zu­sam­men­hang abge­stimmt, ist das Wirt­schafts­gut einer selb­stän­di­gen Nut­zung nicht zugäng­lich. Das Wirt­schafts­gu­t­ ­kann in die­sem Fall nicht als gering­wer­tig qua­li­fi­ziert wer­den.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Home­page des Bun­des­fi­nanz­ho­fes hier.

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