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Nexia Ebner Stolz

Einsteigerwelt für Berufseinsteiger

Ausbildung & Duales Studium

Unsere Ausbildungsberufe

Ausbildung: in drei Jahren fit für die Praxis

Ebner Stolz ist die erste Adresse für Wirt­schafts­prü­fung sowie Steuer-, Rechts- und Unter­neh­mens­be­ra­tung des deut­schen Mit­tel­stands, dem Rück­g­rat der deut­schen Wirt­schaft. Und wir wach­sen stark. Aus­zu­bil­den­den bie­ten wir den Ein­s­tieg in einen siche­ren Beruf mit lang­fris­ti­gen Per­spek­ti­ven – und eine her­vor­ra­gende Aus­bil­dung in Pra­xis und The­o­rie. Unsere Aus­zu­bil­den­den erwer­ben in ver­schie­de­nen Pra­xis­sta­tio­nen umfang­rei­ches Wis­sen und unver­zicht­bare beruf­li­che Fähig­kei­ten sowie wert­vol­les fir­men­in­ter­nes Know-how. Über 80 Pro­zent unse­rer Aus­zu­bil­den­den über­neh­men wir nach der Aus­bil­dung. In jedem Fall sind Sie dann fit für die beruf­li­che Pra­xis, egal ob Sie sich bei Ebner Stolz als Kauf­mann/Kauf­frau für Büro­ma­na­ge­ment, Steu­er­fach­an­ge­s­tellte(r) oder Fach­in­for­ma­tike(r) aus­bil­den las­sen.

Aus­bil­dungs­in­halte
Je nach Stand­ort und Aus­bil­dung sam­meln Sie prak­ti­sche Erfah­run­gen in der Steu­er­be­ra­tung, im Sekre­ta­riat oder am Emp­fang, im Per­so­nal­we­sen, in der inter­nen Druck- und Tech­ni­k­ab­tei­lung, in der Bib­lio­thek, der IT/Infor­ma­tik sowie im Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling. In allen Aus­bil­dungs­be­ru­fen durchlau­fen Sie ver­schie­dene Abtei­lun­gen:

  • Ange­hende Steu­er­fach­an­ge­s­tellte ver­brin­gen Lern- und Arbeits­sta­tio­nen in der Steu­er­be­ra­tung sowie im Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling und zusätz­lich mehr­wöchige Auf­ent­halte in ver­schie­de­nen Ver­wal­tungs­ab­tei­lun­gen.
  • Kauf­leute für Büro­ma­na­ge­ment bil­den wir mit Fokus auf den Schwer­punkt Sekre­ta­riat und Assis­tenz aus. Wei­tere Schwer­punkte bil­den Per­so­nal­we­sen,  Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling oder Ver­an­stal­tungs­ma­na­ge­ment sowie  mehr­wöchige Auf­ent­halte in ver­schie­de­nen Ver­wal­tungs­ab­tei­lun­gen.
  • Fach­in­for­ma­ti­ker arbei­ten wäh­rend ihrer Aus­bil­dung in den drei IT-Berei­chen Cli­ent Sup­port, Ser­ver und Ser­vice Desk und teil­weise auch in Ver­wal­tungs­ab­tei­lun­gen wie der Buch­hal­tung und dem Event­ma­na­ge­ment. Neben der Berufs­schule erhal­ten sie zusätz­li­che externe Schu­lun­gen – zum Bei­spiel zu SQL oder Pro­gram­mier­spra­chen.

An Stand­or­ten mit meh­re­ren Azu­bis för­dern wir den Zusam­men­halt durch gemein­same Azubi-Ver­an­stal­tun­gen, Aus­flüge und wöchent­li­che Lern­grup­pen.

Prak­ti­sche Infor­ma­tio­nen
Die Aus­bil­dungs­dauer beträgt drei Jahre, bei ent­sp­re­chen­den Vor­aus­set­zun­gen kön­nen die Aus­zu­bil­den­den diese Zeit auf zwei­ein­halb Jahre ver­kür­zen. Wir bil­den an den Stand­or­ten Stutt­gart, Reut­lin­gen, Ber­lin, Ham­burg, Leip­zig, Düs­sel­dorf, Han­no­ver und Bre­men aus.

Anfor­de­run­gen
Sie brin­gen einen guten Real­schul­ab­schluss oder das (Fach-)Abi­tur mit. In den für die Aus­bil­dung rele­van­ten Fächern wie Mathe­ma­tik oder Deutsch haben Sie gute bis sehr gute Leis­tun­gen erzielt.

Bewer­bung

Aus­bil­dungs­be­ginn ist der 1. August oder 1. Sep­tem­ber des Jah­res. Bewer­bun­gen sind ganz­jäh­rig mög­lich – am bes­ten bewer­ben Sie sich spä­tes­tens ein hal­bes Jahr vor dem gewünsch­ten Aus­bil­dungs­be­ginn. Unser Bewer­bungs­ver­fah­ren ist unkom­p­li­ziert: Wenn uns Ihre schrift­li­che Bewer­bung gefällt, laden wir Sie zu zwei Gesprächen ein. Beide Sei­ten kön­nen bei die­ser Gele­gen­heit prü­fen, ob sie zuein­an­der pas­sen. Eines der Gespräche füh­ren Sie mit der Per­so­nal­ab­tei­lung, das andere mit dem ein­s­tel­len­den Fach­be­reich. Wir freuen uns auf Sie!

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– Tagesablauf einer Auszubildenden

Arbeitsalltag Auszubildende Kaufleute für Büromanagement

So könnte Ihr Arbeitstag als Auszubildende/r im Sekretariat bei uns aussehen

Alltag Auszubildende

Am Mon­tag­mor­gen um 8:00 Uhr beginnt mein Arbeits­tag. Ich fahre als ers­tes mei­nen PC hoch und hole mir in der Zwi­schen­zeit einen Kaf­fee. Zurück an mei­nem Arbeits­platz che­cke ich meine E-Mails. Und dann kommt auch schon der erste Anruf. Eine der Aus­zu­bil­den­den, die zur­zeit am Emp­fang arbei­tet, hat einen Man­dan­ten am Tele­fon, der mit dem Part­ner ver­bun­den wer­den möchte. Da der Part­ner sich noch nicht im Büro befin­det, nehme ich eine Anruf­no­tiz auf und bestä­tige dem Man­dan­ten einen Rück­ruf. Dann kommt ein Kol­lege auf mich zu, der drin­gend ein Bahnti­cket nach Dres­den benö­t­igt, weil er nächste Woche zum Man­dan­ten zur Prü­fung muss. Ich buche das Ticket online und beachte bei der Reser­vie­rung den Wunsch des Kol­le­gen, einen Sitz­platz am Fens­ter. Zwi­schen 10:00 und 11:00 Uhr mache ich den Pos­t­aus­gang ver­sand­fer­tig und bringe die Post zu unse­rer inter­nen Post­s­telle. Dort nehme ich den Post­ein­gang mit in mein Team und ver­teile die Briefe an die dafür zustän­di­gen Kol­le­gen. Kurz vor der Mit­tags­pause darf ich nicht ver­ges­sen: Ich muss für einen gerade statt­fin­den­den Man­dan­ten­ter­min mit dem Part­ner noch einen Tisch für die Mit­tags­zeit reser­vie­ren.

Um 12:00 Uhr mache ich meine ein­stün­dige Mit­tags­pause. Diese ver­bringe ich heute zusam­men mit den ande­ren Aus­zu­bil­den­den in unse­rer Team­küche. Eine der Aus­zu­bil­den­den ist zur­zeit im Schwer­punkt Per­so­nal ein­ge­setzt und hat somit viel zu erzäh­len. Auch die andere Aus­zu­bil­dende aus dem zwei­ten Lehr­jahr steht vor ihrem Abtei­lungs­wech­sel. Sie hat den Schwer­punkt Buch­hal­tung und wird ab nächs­ter Woche für sechs Monate dort arbei­ten. Nach der Mit­tags­pause steht ein Ter­min mit mei­ner Kol­le­gin an. Sie zeigt mir, wie ich Rech­nun­gen ers­telle. Zur Übung darf ich dann sogar einige Rech­nun­gen selbst­stän­dig ers­tel­len. In Zukunft werde ich dann auch monat­lich eine unse­rer vie­len Man­dan­ten-Grup­pen selbst abrech­nen.

Nach dem Ter­min mit mei­ner Kol­le­gin habe ich bis zum Fei­er­a­bend noch ein paar Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Auf mei­nem Sch­reib­tisch lie­gen meh­rere Steu­er­be­scheide, die ich im Sys­tem aus­tra­gen und danach digi­tal able­gen muss. Wäh­rend­des­sen bekomme ich eine E-Mail von dem Kol­le­gen, für den ich am Mor­gen ein Zugti­cket gebucht habe. Er wird in Dres­den über­nach­ten und braucht dazu ein Hotel­zim­mer. Ich suche ihm ein pas­sen­des Hotel her­aus und schi­cke ihm die Anga­ben mit der Bitte um Rück­mel­dung. Meine Kol­le­gin muss heute auf­grund eines pri­va­ten Ter­mins früher gehen. Sie bit­tet mich daher, ihren fer­tig­ge­s­tell­ten Jah­res­ab­schluss­be­richt an die Tech­nik zum Druck wei­ter­zu­lei­ten, so dass die­ser mor­gen gedruckt und gebun­den wird. Da ich weiß, dass die Aus­zu­bil­dende aus dem ers­ten Lehr­jahr zur­zeit in der Tech­nik ein­ge­setzt ist, schi­cke ich ihr den Jah­res­ab­schluss­be­richt. Am spä­ten Nach­mit­tag bekomme ich die Zei­ten des Part­ners von letz­ter Woche, die ich in der dafür vor­ge­se­he­nen Soft­ware erfas­sen muss. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, da ich auf ver­schie­dene Man­dan­ten und Auf­träge buchen muss. Meine eige­nen Zei­ten darf ich natür­lich auch nicht ver­ges­sen zu erfas­sen.
In der letz­ten hal­ben Stunde vor Fei­er­a­bend sch­reibe ich mein Berichts­heft. Darin erfasse ich meine Berufs­schul­the­men der ein­ein­halb Berufs­schul­tage pro Woche und meine wöchent­li­chen Tätig­kei­ten im Sekre­ta­riat.

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Unsere Dualen Studiengänge

Duales Studium: Theorie und Praxis verbinden

Nach Ihrem erfolg­rei­chen Schul­ab­schluss möch­ten Sie The­o­rie und Pra­xis mit­ein­an­der ver­bin­den, auf eige­nen Füßen ste­hen und den­noch eine aka­de­mi­sche Aus­bil­dung genie­ßen? Mit einem dua­len Stu­dium bei Ebner Stolz errei­chen Sie von Anfang an alle drei Ziele. Ebner Stolz ist die erste Adresse für Wirt­schafts­prü­fung sowie Steuer- Rechts- und Unter­neh­mens­be­ra­tung des deut­schen Mit­tel­stands, dem Rück­g­rat der deut­schen Wirt­schaft. Wir wach­sen stark und bie­ten jun­gen Talen­ten die Mög­lich­keit, sich nach dem Stu­dium prak­tisch und theo­re­tisch für lang­fris­tige Auf­ga­ben in unse­rem Unter­neh­men zu qua­li­fi­zie­ren.

Enge Ver­zah­nung mit der Pra­xis

Bei uns stu­die­ren Sie mit einem engen Bezug zur Pra­xis: Stu­di­en­pha­sen an der dua­len Hoch­schule und Pra­xi­s­ein­sätze bei Ebner Stolz wech­seln sich ab. So ver­tie­fen Sie in der Pra­xis den theo­re­ti­schen Input aus der Hoch­schule – oder ler­nen The­men in der Pra­xis ken­nen, die sie an der Hoch­schule im Anschluss theo­re­tisch inten­siv beleuch­ten. Von Anfang an sind Sie Teil Ihres Teams bei Ebner Stolz, arbei­ten in span­nen­den Pro­jek­ten mit unse­ren Man­dan­ten und nut­zen unse­rer fir­men­in­ter­nen Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten. Wir betei­li­gen uns an Ihren Kos­ten und machen Sie mit einer attrak­ti­ven Aus­bil­dungs­ver­gü­tung finan­zi­ell unab­hän­gig. Nach dem Stu­dium ste­hen Ihnen dann wei­tere lang­fris­tige beruf­li­che Per­spek­ti­ven bei Ebner Stolz offen: Wir über­neh­men einen gro­ßen Teil unse­rer Absol­ven­ten.

Stu­di­en­fächer und Ver­lauf

Für das duale Stu­dium bei Ebner Stolz bie­ten wir in Koope­ra­tion mit ver­schie­de­nen renom­mier­ten Hoch­schu­len fol­gende Stu­di­en­fächer:

Studiengang

Standort

Hochschule

Zum Studiengang

Steuern und Prüfungswesen

Berlin

HWR Berlin

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Business Administration - Wirtschaftsprüfung

Hamburg

HSBA Hamburg

Nähere Infos

Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung

Leipzig

BA-Sachsen

Nähere Infos

Accounting und Controlling

Stuttgart

DHBW Stuttgart

Nähere Infos

Steuern und Prüfungswesen

Stuttgart

DHBW Stuttgart

Nähere Infos

Steuern und Prüfungswesen

Stuttgart

DHBW Villingen-Schwenningen

Nähere Infos

Wirtschaftsinformatik

Stuttgart

DHBW Stuttgart

Nähere Infos

Wirtschaftsprüfung

Stuttgart

DHBW Stuttgart

Nähere Infos

Drei­mo­na­tige The­o­rie­pha­sen an der Hoch­schule wech­seln sich mit drei­mo­na­ti­gen Pra­xi­s­ein­sät­zen bei Ebner Stolz ab. Das Stu­dium dau­ert drei Jahre und sch­ließt mit dem Bache­lor of Arts ab. Das Stu­dium der Wirt­schafts­in­for­ma­tik sch­ließt mit dem Bache­lor of Sci­ence ab.

Anfor­de­run­gen

Sie haben das Abi­tur, Fachab­i­tur oder die fach­ge­bun­dene Hoch­schul­reife abge­legt oder ste­hen kurz davor. Ihre Leis­tun­gen in Fächern mit Rele­vanz für Ihr Stu­dium und die Pra­xis bei Ebner Stolz sind gut bis sehr gut. Das betrifft ins­be­son­dere die Fächer Mathe­ma­tik, Deutsch, Eng­lisch sowie falls an Ihrer Schule ange­bo­ten: Rech­nungs­we­sen und Wirt­schaft. Sie ver­fü­gen über ein gutes Ver­ständ­nis für Zusam­men­hänge, die sich in Zah­len dar­s­tel­len.

Bewer­bung
Das Stu­dium beginnt jeweils am 1. Oktober des Jah­res. Bewer­bun­gen sind etwa ein Jahr im Vor­aus sinn­voll, aber auch spon­tan mög­lich – etwa nach Ihrem Schul­ab­schluss. Sie bewer­ben sich aus­sch­ließ­lich bei uns, wir regeln die Ange­le­gen­hei­ten mit der Hoch­schule. Unser Bewer­bungs­ver­fah­ren ist unkom­p­li­ziert: Nach der schrift­li­chen Bewer­bung laden wir Sie zu einem Gespräch ein. Beide Sei­ten kön­nen bei die­ser Gele­gen­heit prü­fen, ob sie zuein­an­der pas­sen. An Stand­or­ten mit meh­re­ren dua­len Stu­die­ren­den bie­ten wir Ein­s­tei­gern ein zwei­wöchi­ges Vor­prak­ti­kum, das Mitte Sep­tem­ber beginnt. Wäh­rend des Prak­ti­kums berei­ten Sie sich auf Ihre Pra­xis­pha­sen vor, erhal­ten erste Schu­lun­gen und ler­nen Ihre Mit­stu­die­ren­den ebenso ken­nen wir Ihr künf­ti­ges Team und Kol­le­gen, die schon ein dua­les Stu­dium bei uns absol­viert haben.

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