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Vorsteuerabzug nun auch in bisher nicht hierzu berechtigten Branchen?

Aufsatz von Maren Kiera-Nöllen und Franz Meller in UR 2019, S. 521

Das Nie­dersäch­si­sche FG hat mit dem Ur­teil vom 19.4.2018, Az. 5 K 285/16, EFG 2019, S. 653 den Vor­steu­er­ab­zug ei­ner Funk­ti­ons­hol­ding auch für Ein­gangs­umsätze zu­ge­las­sen, die planmäßig von der Hol­ding als Ge­sell­schaf­ter­bei­trag ver­wen­det wer­den.

Auf Ba­sis die­ser Ent­schei­dung könnte bis­her nicht zum Vor­steu­er­ab­zug be­rech­tigte Bran­chen der Vor­steu­er­ab­zug ermöglicht wer­den.

In ih­rem Bei­trag „Vor­steu­er­ab­zug ei­ner Funk­ti­ons­hol­ding“ stel­len Ma­ren Kiera-Nöllen (Rechts­anwältin, Steu­er­be­ra­te­rin, Fach­anwältin für Steu­er­recht) und Franz Mel­ler (Wirt­schaftsprüfer, Steu­er­be­ra­ter und Part­ner) vom Eb­ner Stolz Stand­ort in Köln die Ent­schei­dung des Nie­dersäch­si­schen FG vor. Un­ter an­de­rem wer­den darin auch er­ste Über­le­gun­gen zu mögli­chen Ge­stal­tungsmöglich­kei­ten dar­ge­legt.

Hinweis

Den vollständi­gen Auf­satz aus UR Heft 14 / 2019 le­sen Sie auch auf der On­line-Präsenz des Ver­lags.

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