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Nexia Ebner Stolz

"Das Stichwort lautet hier abwechslungsreich."

Thorsten Schweizer erzählt uns von seinem Einstieg bei Ebner Stolz Management Consultants in Köln.

Wie sind Sie zu Ebner Stolz gekommen?

Ich bin nach dem Studium über ein Praktikum direkt in die Unternehmensberatung eingestiegen. Zunächst jedoch bei einer Mittelstands-Beratung aus Düsseldorf. Nach etwa vier Jahren wechselten einige Kollegen von dort zu Ebner Stolz. Ihr Plan war, die Unternehmensberatung von Ebner Stolz, die seinerzeit nur am Standort Stuttgart mit fokussierten Dienstleistungen agierte sowohl hinsichtlich des Leistungsspektrums als auch mit Blick auf die "räumliche Reichweite" breiter aufzustellen. Dafür war natürlich auch ein größeres Team notwendig. Und so eröffnete sich plötzlich die interessante Möglichkeit an der Weiterentwicklung einer ganzen Unternehmenssparte bei Ebner Stolz teilzunehmen - eine Gelegenheit, die ich damals ergriff und bis heute keine Sekunde bereut habe... ganz im Gegenteil.

Thorsten Schweizer, Ebner Stolz Köln

Was zeichnet Ihre Tätigkeit bei Ebner Stolz aus?

Das Stichwort lautet hier abwechslungsreich. Ich bin seit 2010 bei Ebner Stolz, also bereits eine ganze Weile und dennoch sind die Fragestellungen, sei es für Mandanten, bei der Akquise oder aber für interne Projekte derart vielfältig und spannend, dass ich immer noch morgens im Auto sitze und mir manchmal denke: Wow, was kommt heute wieder Neues? Diese Vielfalt in Kombination mit einem Team, in dem ich fast alle persönlich aus Projekten oder gemeinsamen Events wie unserer alljährlichen Berg- oder Skitour kenne, und mit denen es einfach sehr viel Freude macht zusammen zu arbeiten, macht für mich den besonderen Reiz bei Ebner Stolz aus.

Wie würden Sie die Unternehmenskultur von Ebner Stolz beschreiben?

Auf Projekten oder im Büro verbringt man sehr viel Zeit mit den Kollegen. Man arbeitet in kleinen oder großen Teams die nicht selten auch interdisziplinär sind und hat es regelmäßig mit fachlich oder menschlich herausfordernden Projektsituationen zu tun. Was man dabei braucht sind v.a. Kollegen, mit denen man "an einem Strang" zieht und auf die man sich auch "in der Hitze des Gefechts" verlassen kann. Bei aller Leistungsorientierung und natürlich auch internem Wettbewerb habe ich bisher sehr, sehr viel Kollegialität und respektvollen Umgang erlebt - eben auch oder gerade in den Situationen, in denen "die Luft brennt". Ich glaube, dass dies ein immanent wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur von Ebner Stolz ist, da sich auf dieser Grundlage eingespielte und langfristig erfolgreiche Teams formieren, von denen letztendlich auch unsere Kunden profitieren.

Wie lassen sich Karriere, Freizeit und persönliche Lebensziele vereinen?

Es ist kein Geheimnis, dass die Arbeit in der Unternehmensberatung nicht mit einem regulären Nine-to-Five-Job zu vergleichen ist. Unternehmen, die Unterstützung benötigen, anspruchsvolle Problemstellungen und Stakeholder, die Ergebnisse erwarten, fordern viel Kraft und Zeit. Zudem ist der gesetzte Zeitrahmen in unserem Projektgeschäft meistens eher straff, insofern sind der flexiblen Arbeitszeitgestaltung "natürliche" Grenzen gesetzt. Und trotzdem gibt es sie, die Flexibilität die man immer mal wieder braucht, um all die anderen wichtigen Dinge im Leben organisieren oder auskosten zu können.

Ich habe mir z.B. nach der Geburt meiner Tochter vier Monate Elternzeit genommen und bin mit Frau, Kind und Wohnwagen durch die USA gereist - einen Traum, den ich lange vor Augen hatte. Natürlich ist diese Möglichkeit vom Gesetzgeber vorgesehen. Der Unterschied liegt hier jedoch im Detail: Es wurde mir leicht gemacht und ich wurde dabei unterstützt und nicht argwöhnisch "beäugt".

Aber auch in den alltäglichen und regelmäßigen Situationen gibt es diese Flexibilität. Ich arbeite relativ viel von unserem Kölner Büro aus und fange morgens etwas später an zu arbeiten. Dies gibt mir die Möglichkeit meine Tochter jeden Morgen in die Kita zu bringen. Und nebenbei habe ich als Pendler auch noch freie Autobahnen, da die große morgendliche "Pendlerwelle" bereits durch ist. Das sorgt für einen ausgeruhten Start in den langen Tag.


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