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Nexia Ebner Stolz

Einsteigerwelt für Berufseinsteiger

Leistungsübersicht

Willkommen Studierende und Berufseinsteiger

Willkommen Studierende und Berufseinsteiger

Ein brei­tes Spek­trum an Auf­ga­ben­fel­dern für Ihre persönli­che Wei­ter­ent­wick­lung: Von Steuer- und Rechts­be­ra­tung über Wirt­schaftsprüfung und Un­ter­neh­mens­be­ra­tung - bei uns ent­schei­den Sie.

Er­hal­ten Sie einen ers­ten Ein­blick in un­sere Kar­rie­re­wege und Wei­ter­bil­dung­s­an­ge­bote und le­sen Sie span­nende Ta­ges­be­richte von Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen al­ler Fach­be­rei­che. Navi­gie­ren Sie sich be­quem durch die The­men, die Sie wir­k­lich in­ter­es­sie­ren und las­sen Sie sich da­von über­zeu­gen, dass Sie bei uns an der rich­ti­gen Adresse sind und wir uns persönlich ken­nen­ler­nen soll­ten.

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Unsere Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Unsere Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Erst ori­en­tie­ren, dann spe­zia­li­sie­ren
Ob als Prak­ti­kant oder Be­rufs­ein­stei­ger, wir stel­len Ihre Kar­riere auf ein brei­tes Fun­da­ment. Bei uns ler­nen Sie das große be­trieb­li­che Ganze ken­nen. Neh­men Sie sich Zeit, um Ihr be­ruf­li­ches Le­bens­thema zu ent­de­cken, an­statt allzu früh in der Spe­zia­lis­ten-Sack­gasse zu lan­den. Denn nur was Ih­nen Spaß macht, ma­chen Sie auch rich­tig gut.
 
Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schaftsprüfung
Steu­er­be­ra­tung oder Wirt­schaftsprüfung? Wir sa­gen ganz klar: Bei uns ist auch ein „und“ möglich. An vie­len Stand­or­ten gibt es die Möglich­keit, in einem ge­ne­ra­lis­ti­schen Team ein­zu­stei­gen und beide Tätig­keits­fel­der ken­nen zu ler­nen. Viele un­se­rer Mit­ar­bei­ter schätzen die Vielfältig­keit der Auf­ga­ben sehr und ver­tie­fen erst ein­mal ihre Kennt­nisse auf bei­den Ge­bie­ten, be­vor sie sich für einen Schwer­punkt ent­schei­den. Auch durch un­sere mit­telständi­sch geprägten Man­date wer­den wir in un­se­rer tägli­chen Ar­beit lau­fend mit Fra­ge­stel­lun­gen aus bei­den Be­rei­chen kon­fron­tiert.

Was er­war­tet Sie in der Steu­er­be­ra­tung?

Sie lot­sen im Team un­sere Man­dan­ten durch die schwere See der steu­er­li­chen Vor­schrif­ten. Ihr Auf­ga­benspek­trum geht da­bei weit darüber hin­aus, eine Steu­er­erklärung aus­zu­fer­ti­gen. Denn Ihre Be­ra­tung um­fasst bei­spiel­weise auch die Steu­er­op­ti­mie­rung: bei Un­ter­neh­mensgründun­gen und -um­struk­tu­rie­run­gen, bei wirt­schaft­li­chen Verände­run­gen, Ak­ti­vitäten im Aus­land und beim Ge­ne­ra­tio­nen­wech­sel.

Was er­war­tet Sie in der Wirt­schaftsprüfung?
Zu­sam­men mit Ih­rem Team führen Sie Jah­res­ab­schlussprüfun­gen nach na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Rech­nungs­le­gungs­stan­dards durch. Da­mit si­chern Sie das Ver­trauen der Öff­ent­lich­keit (zum Bei­spiel von Ban­ken und An­le­gern) in Un­ter­neh­men. Da­ne­ben er­war­ten Sie aber auch span­nende Auf­ga­ben aus den The­men­fel­dern Cor­po­rate Fi­nance, In­terne Re­vi­sion und Re­struk­tu­rie­rung.

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– Karrierestufen

Karriere in unserer Wirtschaftsprüfung & Steuerberatung

Möch­ten Sie er­fah­ren wie Sie sich bei uns lang­fris­tig ent­wi­ckeln können? Ihr ver­ant­wort­li­cher Se­nior Ma­na­ger/Di­rec­tor und Ihr Part­ner un­terstützen Sie mit re­gelmäßigem Feed­back. Ent­schei­dend ist Ihre persönli­che Ent­wick­lung, die Sie im Jah­res­ge­spräch mit­ein­an­der be­spre­chen. Im Durch­schnitt er­rei­chen un­sere Con­sul­tants nach zwei bis drei Jah­ren die nächste Kar­rie­re­stufe. Un­ser deutsch­land­wei­tes Kom­pe­tenz­mo­dell bie­tet Ih­nen eine gute Ori­en­tie­rung zu den Vor­aus­set­zun­gen. Da­mit Sie wis­sen, was Sie beim Ein­stieg und in den ers­ten Jah­ren er­war­tet, ha­ben wir Ih­nen die Kar­rie­re­stu­fen Con­sul­tant und Se­nior Con­sul­tant kurz zu­sam­men­ge­fasst.

Laufbahnstufengrafik Einstieg WP StB

Un­sere Con­sul­tants
Sie er­le­ben, was es be­deu­tet, nah am Man­dan­ten zu sein. Sie ar­bei­ten da­bei mit ver­schie­de­nen Persönlich­kei­ten und Kol­le­gen auf un­ter­schied­li­chen Hier­ar­chie­stu­fen im Team zu­sam­men und kom­mu­ni­zie­ren Er­geb­nisse an Team­kol­le­gen und Man­dan­ten. Die Ar­beit mit un­se­ren er­fah­re­nen Mit­ar­bei­tern so­wie ge­zielte Schu­lun­gen und Se­mi­nare un­terstützen Sie da­bei, wich­tige Fähig­kei­ten zu er­lan­gen. Sie ler­nen, selbstständig In­for­ma­tio­nen zu be­schaf­fen, zu ana­ly­sie­ren, struk­tu­riert auf­zu­be­rei­ten und rich­tig zu prio­ri­sie­ren. Sie eig­nen sich neue Fach­kennt­nisse an und ho­len sich Un­terstützung und Feed­back bei Ih­ren Team­kol­le­gen.

Ihre Tätig­kei­ten:
Mit­ar­beit im Team bei Jah­res­ab­schlussprüfun­gen, Steu­er­de­kla­ra­tio­nen und/oder prüfungs­na­hen Be­ra­tungs­pro­jek­ten, im Cor­po­rate Fi­nance oder in der steu­er­li­chen Man­dats­be­treu­ung, Ken­nen­ler­nen Man­dats­ar­beit und Über­nahme ers­ter Ver­ant­wor­tung

Un­sere Se­nior Con­sul­tants
Als Con­sul­tant ha­ben Sie sich schon ein brei­tes Fun­da­ment an prak­ti­schem Wis­sen an­ge­eig­net und einen Blick für das Ganze ent­wi­ckelt. Dar­auf auf­bau­end tre­ten Sie jetzt im­mer häufi­ger auch di­rekt un­se­ren Man­dan­ten ge­genüber auf. Sie erläutern kom­plexe Sach­ver­halte.

Ihre Tätig­kei­ten:
Be­richts-/ Präsen­ta­ti­ons­er­stel­lung, verstärkte Über­nahme von Ver­ant­wor­tung in der Man­dats­be­treu­ung, Ein­ar­bei­tung und An­lei­tung von Con­sul­tants und Prak­ti­kan­ten
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– Weiterbildung

Unser Weiterbildungsangebot in der Wirtschaftsprüfung & Steuerberatung

Ler­nen vom Jo­bein­stieg zum Be­rufs­ex­amen und darüber hin­aus

In den ers­ten Be­rufs­jah­ren bil­det Sie Eb­ner Stolz in um­fang­rei­chen theo­re­ti­schen Schu­lun­gen und prak­ti­sch im Ar­beits­all­tag aus: Dort sam­meln Sie wert­volle Er­fah­run­gen in Ih­rem Team und vor Ort beim Man­dan­ten. Er­fah­rene Kol­le­gen tra­gen durch in­ten­si­ves fach­li­ches und persönli­ches Feed­back dazu bei, dass Sie im­mer bes­ser wer­den.

Leicht ein­stei­gen

Um Sie gut in die Welt der Steu­er­be­ra­tung und Wirt­schaftsprüfung ein­stei­gen zu las­sen, hat Eb­ner Stolz ein spe­zi­el­les On­boar­ding-Pro­gramm ent­wi­ckelt. Da­mit brin­gen wir alle Be­rufs­ein­stei­ger/in­nen auf einen ein­heit­li­chen Wis­sens­stand bei steuer- und han­dels­recht­li­chen The­men.

Grund­stein le­gen

Egal ob Sie in der Steu­er­be­ra­tung oder in der Wirt­schaftsprüfung be­gin­nen: Als Be­rufs­anfänger/in star­ten Sie bei Eb­ner Stolz mit ei­ner zweiwöchi­gen dua­len Schu­lung, die Sie auf Ihre prak­ti­sche Tätig­keit vor­be­rei­tet. Dual be­deu­tet bei uns, dass wir Sie in den ers­ten Jah­ren möglichst breit aus­bil­den. Bei uns ler­nen Sie die Grund­la­gen der Wirt­schaftsprüfung und der Steu­er­be­ra­tung. Mit Hilfe der Schu­lungs­in­halte können Sie Ihre im Stu­dium er­lang­ten theo­re­ti­schen Kennt­nisse um wich­tige prak­ti­sche Fer­tig­kei­ten ergänzen. Nach dem Kurs sind Sie zum Bei­spiel be­reits in der Lage, ein­fa­chere Steu­er­erklärun­gen vor­zu­be­rei­ten und er­ste Prüfungs­ge­biete selbständig zu be­ar­bei­ten.

Wis­sen wei­ter auf­bauen
Nach­dem Sie auf diese Weise den Grund­stein für Ih­ren Job bei Eb­ner Stolz ge­legt ha­ben, er­war­ten Sie wei­tere pra­xis­nahe Schu­lun­gen zu Wirt­schaftsprüfung und Steu­er­be­ra­tung, die wir auf Ihre Auf­ga­ben bei uns ab­stim­men. Wir ver­mit­teln Ih­nen etwa kom­plexe Prüfungs­tech­ni­ken und be­rei­ten Sie auf schwie­ri­gere Prüfungs­ge­biete vor. Da­ne­ben ver­tie­fen Sie Ihre Kennt­nisse in der Bi­lan­zie­rung und Prüfung aus­gewähl­ter Prüffel­der. Nach un­se­ren Se­mi­na­ren und durch die fort­lau­fende prak­ti­sche Aus­bil­dung können Sie zu­dem selbstständig kom­plexe Steu­er­erklärun­gen er­stel­len.

Sich spe­zia­li­sie­ren
Je­weils mehrtägige Spe­zia­li­sie­rungs­kurse ma­chen Sie fit, Kon­zernprüfun­gen durch­zuführen, ver­tie­fen Ihr IFRS-Know-how und schu­len Sie in spe­zi­fi­schen ERP-Pro­gram­men wie etwa SAP.

Be­rufs­ex­amen ma­chen
Ihr Be­rufs­ex­amen ist für Sie und uns ein wich­ti­ger Kar­rie­re­schritt. Ge­mein­sam mit Ih­nen und un­se­ren er­fah­re­nen Mit­ar­bei­tern so­wie ex­ter­nen Spe­zia­lis­ten iden­ti­fi­zie­ren wir Ih­ren in­di­vi­du­ell bes­ten Bil­dungs­weg. Selbst­verständ­lich fördern wir Sie beim Wirt­schaftsprüfungs- und/oder Steu­er­be­ra­tungs­ex­amen großzügig - so­wohl zeit­lich als auch fi­nan­zi­ell. Das zahlt sich aus: Ex­amens­kan­di­da­ten von Eb­ner Stolz ha­ben in der Ver­gan­gen­heit über­durch­schnitt­lich hohe Be­ste­hens­quo­ten er­zielt.

Fach­lich wei­ter ge­hen

Nach er­folg­rei­chem Ab­schluss der Be­rufs­ex­amina gilt es, Ihr Wis­sen ständig auf dem ak­tu­el­len Stand zu hal­ten und zu er­wei­tern. Dafür bie­ten wir un­se­ren Be­rufsträgern jähr­lich mehrtätige Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen in den ein­zel­nen Fach­dis­zi­pli­nen.

Persönlich­keit ent­wi­ckeln

Persönli­che Schlüssel­qua­li­fi­ka­tio­nen er­lan­gen Sie natürlich in Ih­rer Be­rufs­pra­xis. Eb­ner Stolz un­terstützt Ihre persönli­che Ent­wick­lung aber auch durch ge­zielte Se­mi­nare und dies be­gin­nend ab dem ers­ten Jahr. Hier geht es um Ih­ren pro­fes­sio­nel­len Auf­tritt, Rhe­to­rik, den Um­gang mit Man­dan­ten oder den Auf­bau von Netz­wer­ken, so­wie das Führen von Mit­ar­bei­tern.

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– Masterförderungsprogramm

Masterförderungsprogramm

Sie ha­ben den Ba­che­lor­ab­schluss in der Ta­sche und möch­ten jetzt par­al­lel zum Be­rufs­ein­stieg das Mas­ter­stu­dium drauf­set­zen?

Wir un­terstützen Sie nach ei­ner er­folg­rei­chen Mas­ter­be­wer­bung fi­nan­zi­ell und hal­ten Ih­nen mit einem fle­xi­blen Ar­beits­zeit­mo­dell den Rücken frei. Die pas­sende Hoch­schule, die Art der Un­terstützung und den pas­sen­den Start­zeit­punkt stim­men wir ge­mein­sam ab.

Sie möch­ten den nächs­ten Mei­len­stein mit einem star­ken Part­ner an Ih­rer Seite ge­hen? Dann neh­men Sie gerne Kon­takt mit dem Eb­ner Stolz Re­cruiting-Team auf. Wir freuen uns auf Ih­ren An­ruf.
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– Tagesablauf Steuer-Consultant

Mein Tag als Steuer-Consultant

So ge­stal­ten sich meine Tage als Con­sul­tant in der Steu­er­be­ra­tung von Eb­ner Stolz

Steuer-Consultant Berlin

Mon­tag­mor­gen - ge­gen 8 Uhr be­ginnt Ihr Ar­beits­tag bei Eb­ner Stolz. Im Büro an­ge­kom­men star­ten Sie den Com­pu­ter und ver­schaf­fen sich einen Über­blick über die an­ste­hen­den Ter­mine der lau­fen­den Wo­che. Da­nach sich­ten Sie Ihre E-Mails und le­gen die Kor­re­spon­denz der ver­gan­ge­nen Tage ab.

An­schließend stim­men Sie Ihre Auf­ga­ben für die kom­men­den Tage mit Ih­rem Vor­ge­setz­ten ab. Nor­ma­ler­weise tei­len Sie sich mit dem für Sie zuständi­gen Steu­er­be­ra­ter ein Büro. So können Sie auf­kom­mende Fra­gen schnell und un­kom­pli­ziert klären.

Für heute steht als ers­tes auf dem Pro­gramm, dass Sie die Steu­er­erklärun­gen ei­ner GmbH er­stel­len. Ne­ben der Körper­schaft­steu­er­erklärung be­ar­bei­ten Sie auch die Ge­wer­be­steu­er­erklärung, die Um­satz­steu­er­erklärung und die E-Bi­lanz. Bei Eb­ner Stolz be­ar­bei­ten Sie aber auch Steu­er­erklärun­gen für an­dere Rechts­for­men und für Pri­vat­per­so­nen. Die Un­ter­la­gen, die Sie für Ihre Ar­beit benöti­gen, ha­ben Sie schon im Vor­feld beim Man­dan­ten an­ge­for­dert. Wenn Sie jetzt noch wei­tere In­for­ma­tio­nen benöti­gen, klären Sie das di­rekt mit dem Man­dan­ten. Meist reicht hierfür ein kur­zer An­ruf beim Man­dan­ten oder eine E-Mail. Nach­dem Sie mit den Steu­er­erklärun­gen fer­tig sind, ge­ben Sie dem zuständi­gen Steu­er­be­ra­ter einen Ent­wurf der Erklärun­gen und des da­zu­gehöri­gen Briefs an den Man­dan­ten. In dem Be­gleit­schrei­ben stel­len wir alle wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen zu den Erklärun­gen noch ein­mal über­sicht­lich zu­sam­men. Der  Steu­er­be­ra­ter schaut sich das Ganze an und macht - falls er­for­der­lich - No­ti­zen zur Kor­rek­tur. Schließlich muss bei uns das „Vier-Au­gen-Prin­zip“ ein­ge­hal­ten wer­den...

Die Mit­tags­pause ver­brin­gen Sie zu­sam­men mit ei­ni­gen Kol­le­gen auf dem Bal­kon auf un­se­rer Etage. Schließlich ist heute ein schöner Som­mer­tag! Viele Kol­le­gen brin­gen sich et­was zu Es­sen mit, an­dere ge­hen in Re­stau­rants in der Um­ge­bung oder nut­zen die Kan­tine, wo­bei nicht je­der un­se­rer Stand­orte über eine Kan­tine verfügt.

Nach der Mit­tags­pause geht es mit neuer Kraft an die Prüfung der Steu­er­be­scheide, die heute bei uns ein­ge­gan­gen sind. Das klingt nach Rou­tine, aber Sie müssen hier sehr kon­zen­triert vor­ge­hen - manch­mal macht eben auch das Fi­nanz­amt Feh­ler, oder Sach­ver­halte, die in der Steu­er­erklärung erklärt wur­den, sind ab­wei­chend be­ur­teilt wor­den. Dann be­rei­ten Sie ein Schrei­ben an das Fi­nanz­amt vor, mit dem wir si­cher­stel­len, dass spätere Ände­run­gen, von de­nen un­ser Man­dant pro­fi­tie­ren würde, noch möglich sind. Die Ar­beit geht Ih­nen gut von der Hand - schließlich ha­ben Sie die meis­ten Steu­er­erklärun­gen, für die Sie die Be­scheide prüfen, auch selbst er­stellt und ken­nen die Knack­punkte. Zu­dem ha­ben die Fach­kol­le­gen für un­se­ren Ein­spruch auch um­fang­rei­che Text­bau­steine vor­be­rei­tet. Fast ge­schafft - als letz­tes noch das Schrei­ben an un­se­ren Man­dan­ten. Schließlich will er ja wis­sen, ob der Steu­er­be­scheid auch rich­tig ist! Fer­tig!

Ge­rade als Sie die Be­scheide fer­tig geprüft ha­ben, ruft der Rech­nungs­we­sen­lei­ter ei­nes großen mit­telständi­schen Un­ter­neh­mens der IT-Bran­che mit über 1.000 Mit­ar­bei­tern bei Ih­rem Zim­mer­nach­barn an. Der Man­dant hat eine drin­gende Frage und braucht un­sere Hilfe. Es sol­len E-Bikes für die Mit­ar­bei­ter ge­least wer­den. Die Räder dürfen natürlich auch pri­vat ge­fah­ren wer­den, nach zwei Jah­ren gehören sie dann so­gar den Mit­ar­bei­tern. Aber wird das be­steu­ert? Wenn ja wie? Lohn­steuer? Um­satz­steuer? So­zi­al­ver­si­che­rung? Was kos­tet das al­les zu­sam­men? Ist das aufwändig? Gibt es Möglich­kei­ten, um Steu­ern zu spa­ren? Was spielt noch al­les eine Rolle? Zu­sam­men mit Ih­rem Vor­ge­setz­ten und Ih­ren Kol­le­gen ma­chen Sie sich an die Re­cher­che, schließlich braucht der Man­dant bis Ende der Wo­che steu­er­li­che Klar­heit. Für die Re­cher­che nut­zen Sie um­fang­rei­che On­line-Da­ten­ban­ken wie zum Bei­spiel Ju­ris, Haufe und Beck-On­line, in de­nen alle wich­ti­gen Ge­setze, Richt­li­nien, Kom­men­tare und Fach­zeit­schrif­ten di­gi­tal verfügbar sind. Oder Sie ge­hen in un­sere Bi­blio­thek. Falls es sehr kniff­lig wird, ru­fen Sie un­sere Fach­kol­le­gen in den Cen­ters of Com­pe­tence an.

Kurz vor Fei­er­abend stel­len Sie noch al­les Nötige für den kom­men­den Tag zu­sam­men. Am Diens­tag fah­ren Sie nämlich zu­sam­men mit dem zuständi­gen Steu­er­be­ra­ter zu einem großen Her­stel­ler von Dach­sys­te­men. Die­ser Man­dant be­lie­fert eu­ro­pa­weit Großhänd­ler mit in­no­va­ti­ven Pro­duk­ten der Bau­bran­che. Dort hel­fen wir bei der Be­rech­nung der Steu­errück­stel­lun­gen für das ge­rade ab­ge­lau­fene Wirt­schafts­jahr - der Man­dant stellt nämlich ge­rade sei­nen Jah­res­ab­schluss auf.

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– Tagesablauf Prüfungs-Consultant

Mein Tag als Prüfungs-Consultant

So ge­stal­ten sich meine Tage als Con­sul­tant in der Wirt­schaftsprüfung von Eb­ner Stolz

Andreas Wiefels, Corporate Finance Consultant HH

Mon­tag­mor­gen – schnell fürs Büro fer­tig ma­chen, eine span­nende Wo­che bei einem neuen Man­dan­ten war­tet. Zum wach wer­den noch einen Kaf­fee. Was an­zie­hen? Kom­plet­tes Busi­ness-Out­fit ist an­ge­sagt, am ers­ten Tag fin­det im­mer ein persönli­ches Ge­spräch mit dem Man­dan­ten statt.

Als ers­tes Mee­ting im Büro von Eb­ner Stolz: In den Wo­chen vor­her hat das Team zum neuen Man­da­ten und dem Um­feld re­cher­chiert. Der Prüfungs­lei­ter erklärt die Ziel­set­zung des heu­ti­gen Ta­ges. Ver­ant­wort­lich­kei­ten in­ner­halb des Prüfungs­teams wer­den fest­ge­legt. Je­des Team­mit­glied ist ei­ner Rolle mit fes­ten Auf­ga­ben zu­ge­ord­net. Ich bin bei­spiels­weise für die For­de­run­gen und die In­ven­tur­auf­nahme ver­ant­wort­lich.

Nun aber los, sonst muss der Man­dant war­ten. Al­les da­bei? Je­des Team-Mit­glied verfügt über einen Lap­top, wich­tige Li­te­ra­tur und, so­fern vor­han­den, wer­den die Vor­jah­res­ak­ten mit­ge­nom­men, wo­bei ei­gent­lich al­les di­gi­tal ist. Ab ins Auto und auf geht’s. Nor­ma­ler­weise ist der Weg nicht sehr weit, so dass wir abends auch wie­der zurück nach Hause fah­ren.

Kick-off mit dem Man­dan­ten. Bei dem Erst­ge­spräch sind ne­ben dem Ge­schäftsführer vor al­lem Mit­ar­bei­ter aus dem Rech­nungs­we­sen oder Con­trol­ling da­bei. Der Man­dant führt uns durch die Pro­duk­tion und erläutert uns de­tail­liert die Pro­duk­ti­ons- und Ge­schäfts­pro­zesse. Seine Erklärun­gen, un­ser Ein­blick und der an­schließende Aus­tausch hel­fen uns da­bei, die Vorgänge bes­ser zu ver­ste­hen, die hin­ter den Zah­len ste­cken. Das ist von großer Be­deu­tung für die Prüfung.

Mit­tags­pause beim Man­dan­ten –  er lädt uns in die Kan­tine ein.

Brain­stor­ming und Dis­kus­sion im Team: Wie sol­len wir die bis­he­ri­gen In­for­ma­tio­nen deu­ten? Wel­che Be­son­der­hei­ten sind uns auf­ge­fal­len? Was müssen wir bei den ein­zel­nen Teil­auf­ga­ben be­ach­ten?
 
Prüfen be­deu­tet im­mer, einen Soll-Ist-Ver­gleich zu zie­hen. Zum Ist-Zu­stand führen wir in den nächs­ten Ta­gen Ge­spräche mit den ver­ant­wort­li­chen Mit­ar­bei­tern des Man­dan­ten und ho­len Be­rech­nun­gen so­wie sons­tige Un­ter­la­gen wie z.B. Verträge ein.

Um das Soll zu be­ur­tei­len, sind ent­spre­chende Fach­kennt­nisse er­for­der­lich. Wann läuft ein Pro­zess rund? Ist der Sach­ver­halt rich­tig bi­lan­ziert? Sol­che Kennt­nisse wer­den im Laufe der Zeit im­mer wei­ter aus­ge­baut: durch das tägli­che Trai­ning on the Job und re­gelmäßige Fort­bil­dun­gen so­wie je­des Jahr zweiwöchige Schu­lun­gen. Hier tref­fen sich deutsch­land­weit alle Kol­le­gen ei­nes Jahr­gangs wie­der.

„§ XY, IFRS 15 noch nie gehört?“ Zum Glück gibt es bei Eb­ner Stolz Fa­ch­ex­per­ten in den Cen­ters of Com­pe­ten­ces, die wir bei spe­zi­fi­schen Fra­gen hin­zu­zie­hen können.

Wich­ti­ger Be­stand­teil der Ar­beit ist auch die Do­ku­men­ta­tion. Die er­ziel­ten Er­geb­nisse müssen für Dritte – und vorab für den ver­ant­wort­li­chen Ma­na­ger – nach­voll­zieh­bar sein. Für den Prüfungs­be­richt be­rei­tet je­des Team­mit­glied den ent­spre­chen­den Teil selbst vor. Hier­bei gel­ten for­male Vor­ga­ben. Zu­dem gilt ein stren­ges Vier-Au­gen-Prin­zip, um der er­for­der­li­chen Qua­lität ge­recht zu wer­den. Hier­durch lernt man schnell und be­kommt im­mer gu­tes und di­rek­tes Feed­back.

Und so ver­geht die Wo­che mit Man­dan­ten­ge­sprächen, Sach­ver­halts­be­ur­tei­lun­gen, Do­ku­men­ta­tion und Ab­stim­mungs­pro­zes­sen

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Unsere Rechtsberatung

Unsere Rechtsberatung

Im­mo­bi­li­en­recht oder doch lie­ber Un­ter­neh­mens­trans­ak­tio­nen? Ge­sell­schafts­recht oder Schwer­punkt auf Um­struk­tu­rie­run­gen? Bei Eb­ner Stolz können Sie einen bun­ten Strauß an wirt­schafts­recht­li­chen The­men­ge­bie­ten ken­nen­ler­nen. Die ein­zel­nen Teams in der Rechts­be­ra­tung ha­ben un­ter­schied­li­che Tätig­keits­schwer­punkte, so dass Sie stets einen Über­blick über die un­ter­schied­li­chen Fa­cet­ten un­se­rer Be­ra­tungstätig­kei­ten er­hal­ten und sich das Grundrüstzeug für eine Tätig­keit als um­fas­sen­der Be­ra­ter des Mit­tel­stan­des an­eig­nen können, be­vor Sie den für Sie rich­ti­gen Weg ein­schla­gen. Ihr Herz schlug schon im­mer für das Ar­beits­recht und dies ist das Rechts­ge­biet Ih­rer Wahl? Auch gut: dann star­ten Sie in dem Ar­beits­recht-Team durch und be­ar­bei­ten schwer­punktmäßig ar­beits­recht­li­che Fra­ge­stel­lun­gen.

In je­dem Fall ha­ben Sie eine enge An­bin­dung an ein Team mit er­fah­re­nen Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, wel­che Sie zu Be­ginn Ih­rer an­walt­li­chen Tätig­keit so­wohl in fach­li­cher wie auch in or­ga­ni­sa­to­ri­scher und persönli­cher Hin­sicht un­terstützen und Ih­nen mit Rat und Tat zur Seite ste­hen. Ne­ben der Er­stel­lung von Gut­ach­ten zu kom­ple­xe­ren Fra­ge­stel­lun­gen, wird ein wei­te­rer Schwer­punkt Ih­rer Tätig­keit in der Ge­stal­tungs­be­ra­tung lie­gen. Hier sind Sie von der Ent­wick­lung der op­ti­ma­len Struk­tur in en­ger Ab­stim­mung mit den Kol­le­gen der Steu­er­be­ra­tung, Wirt­schaftsprüfung und Un­ter­neh­mens­be­ra­tung über die Ge­stal­tung und Ver­hand­lung der Verträge bis zum Ab­schluss der Trans­ak­tion eng ein­ge­bun­den.

Ne­ben der Wei­ter­ent­wick­lung und Pra­xis­er­pro­bung Ih­rer fach­li­chen Ex­per­tise le­gen wir großen Wert dar­auf, dass Sie Ihre Ideen und Ver­bes­se­rungs­vor­schläge in den Ar­beits­all­tag bei Eb­ner Stolz ein­brin­gen. Auch Gu­tes kann man im­mer bes­ser ma­chen, da­her sa­gen Sie uns, wo Sie Op­ti­mie­rungs­be­darf se­hen und wel­che As­pekte ggf. noch nicht hin­rei­chend berück­sich­tigt sind. Hierfür sind auch, aber nicht aus­schließlich, die re­gelmäßigen Feed­back­ge­spräche da, die als 360°-Ge­spräche kon­zi­piert sind. Feed­back ist al­ler­dings keine Sa­che des Ka­len­ders, son­dern ein ste­ti­ger Aus­tausch zwi­schen Kol­le­gen.

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– Karrierestufen

Karriere als Rechtsberater

Möch­ten Sie er­fah­ren wie Sie sich bei uns künf­tig ent­wi­ckeln können? Ihr Vor­ge­setz­ter un­terstützt Sie mit re­gelmäßigem Feed­back. Ent­schei­dend ist Ihre persönli­che Ent­wick­lung, die Sie im Jah­res­ge­spräch mit­ein­an­der be­spre­chen. Im Durch­schnitt er­rei­chen un­sere Mit­ar­bei­ter in zwei bis drei Jah­ren eine neue Kar­rie­re­stufe. Un­ser deutsch­land­wei­tes Kom­pe­tenz­mo­dell bie­tet Ih­nen eine gute Ori­en­tie­rung. Da­mit Sie wis­sen, was Sie beim Ein­stieg und in den ers­ten Jah­ren er­war­tet, wol­len wir Ih­nen die Kar­rie­re­stu­fen As­so­ciate und Se­nior As­so­ciate im Fol­gen­den näher­brin­gen

Laufbahnstufengrafik Einstieg Rechtsberatung

Auf un­se­ren Kar­rie­re­we­gen hal­ten wir die Ba­lance: Wir möch­ten un­sere fla­chen Hier­ar­chien be­wah­ren und zu­gleich die fach­li­che wie persönli­che Ent­wick­lung un­se­rer Mit­ar­bei­ter an­er­ken­nen. Auf Ih­rem Weg be­glei­tet Sie ein Men­tor. Er steht Ih­nen in fach­li­cher Hin­sicht zur Seite und hilft Ih­nen, Ihre Soft und Busi­ness Skills zu ver­fei­nern. Ge­mein­sam mit Ih­nen be­stimmt er die Schritte, die not­wen­dig sind, da­mit Sie die nächste Kar­rie­re­stufe er­rei­chen.

As­so­ciate
Sie verfügen über ein sehr gu­tes Fach­wis­sen, das Sie in der Pra­xis ef­fek­tiv an­wen­den und bei­spiels­weise in den fol­gen­den Rechts­ge­bie­ten ver­tie­fen:
  • Ar­beits­recht
  • Com­mer­cial/Li­ti­ga­tion
  • En­er­gie­recht
  • Er­brecht
  • Fi­nan­cial Ser­vices / Ban­ken- & Ka­pi­tal­markt­recht
  • Ge­sell­schafts­recht / M&A
  • Ge­werb­li­cher Rechts­schutz
  • Im­mo­bi­li­en­recht
  • In­sol­venz­recht
  • IT-/ IP- & Da­ten­schutz­recht
  • Kar­tell­recht
  • Me­di­zin­recht
  • Steu­er­recht
  • Wirt­schafts- & Steu­er­straf­recht


Sie lie­fern fer­tige Ar­beits­er­geb­nisse, die Ih­rem Aus­bil­dungs­stand ent­spre­chen. Sie erläutern kom­plexe Sach­ver­halte verständ­lich, er­ken­nen Hand­lungs­fel­der und ha­ben ein Gespür dafür, wann Sie an­dere Dis­zi­pli­nen mit ein­be­zie­hen. In­ner­halb der lau­fen­den recht­li­chen Man­dats­be­treu­ung tre­ten Sie un­se­ren Man­dan­ten ge­genüber wahr­nehm­bar und ge­win­nend auf. Im Team über­neh­men Sie Ver­ant­wor­tung und ste­hen Prak­ti­kan­ten und Re­fe­ren­da­ren mit Ih­rem Wis­sen un­terstützend zur Seite.

Ihre Tätig­kei­ten:
As­so­cia­tes ar­bei­ten in Pro­jek­ten so­wie in einem Team bei lau­fen­den recht­li­chen Man­da­ten mit. Sie ar­bei­ten Re­fe­ren­dare und Prak­ti­kan­ten ein und lei­ten sie an.

Se­nior As­so­ciate
Während Ih­rer Tätig­keit als As­so­ciate ha­ben Sie sich ein sou­veränes Auf­tre­ten an­ge­eig­net. Da­durch sind Sie für den Man­dan­ten ein selbst­verständ­li­cher An­sprech­part­ner ge­wor­den und bauen Ihre pro­fes­sio­nelle Be­zie­hung zum Man­dan­ten wei­ter aus. Sie ge­hen vor­aus­schau­end auf die Man­dan­ten­bedürf­nisse ein und ent­wi­ckeln lösungs­ori­en­tierte Ar­beits­er­geb­nisse. Da­bei erläutern Sie kom­plexe Sach­ver­halte verständ­lich, er­ken­nen Hand­lungs­fel­der und ha­ben ein Gespür dafür, wann Sie an­dere Dis­zi­pli­nen mit ein­be­zie­hen. Sie sor­gen für eine ef­fi­zi­ente Zu­sam­men­ar­beit im Team und über­neh­men zu­neh­mend Ver­ant­wor­tung für die Auf­trags- und Pro­jekt­er­geb­nisse. Sie un­terstützen Part­ner und Coun­sels da­bei, Team­mit­glie­der ein­zu­ar­bei­ten und an­zu­lei­ten.

Ihre Tätig­kei­ten:
Se­nior Ass­cocia­tes über­neh­men verstärkt Ver­ant­wor­tung in den Man­da­ten. Sie über­neh­men ein­zelne man­dats­spe­zi­fi­sche Ver­wal­tungs- so­wie Or­ga­ni­sa­ti­ons­auf­ga­ben und be­tei­li­gen sich an CoC-Ar­beits­krei­sen (Cen­ters of Con­pe­ten­cies). Zu den Man­dan­ten stel­len sie er­ste persönli­che Bin­dun­gen her. Sie be­treuen in den Pro­jek­ten As­so­cia­tes, ar­bei­ten Re­fe­ren­dare und Prak­ti­kan­ten ein und lei­ten sie an.

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– Weiterbildung

Unser Weiterbildungsangebot in der Rechtsberatung

Ko­ope­ra­tion mit Kai­ser­se­mi­nare
Dank der Ko­ope­ra­tion mit Kai­ser­se­mi­nare bie­ten wir unse­ren Rechts­re­fe­ren­da­rIn­nen eine indi­vi­du­elle und viel­ver­sp­re­chende Un­ter­stüt­zung in der Exa­mens­vor­be­rei­tung an.
Ganz kon­k­ret be­deu­tet das: Un­sere Refe­ren­da­rIn­nen wäh­len bis zu fünf Klau­su­ren aus unse­rem um­fas­sen­den Klau­su­ren­pool. Er­fah­rene Mit­ar­bei­te­rIn­nen von Kai­ser­se­mi­nare kor­ri­gie­ren diese dann. Zusätz­lich hei­ßen wir je­des Jahr alle ehe­ma­li­gen, aktu­el­len und zukünf­ti­gen Refe­ren­da­rIn­nen zu einem exk­lu­si­ven, ein­tä­g­i­gen Vor­be­rei­tungs­se­mi­nar will­kom­men. Das Semi­nar hält un­ser Kol­lege Herr Rechts­an­walt Dr. Jo­han­nes Joep­gen. 
Sie möch­ten mehr dazu er­fah­ren? Spre­chen Sie uns ein­fach di­rekt an. Wir freuen uns auf Ihre Nach­richt!

Ler­nen vom Jo­bein­stieg zum Fach­an­walt und darüber hin­aus
Un­sere Be­rufs­ein­stei­ger wer­den von An­fang an in die mul­ti­dis­zi­plinäre Be­ra­tungs­pra­xis ein­ge­bun­den, in das Zu­sam­men­wir­ken von Steuer- so­wie Rechts­be­ra­tung und Wirt­schaftsprüfung. Um Ih­nen den Ein­stieg in das an­walt­li­che Be­rufs­le­ben zu er­leich­tern, stellt Eb­ner Stolz Ih­nen zu Be­ginn einen er­fah­re­nen Kol­le­gen als Men­tor zur Seite. Er steht für alle fach­li­chen und or­ga­ni­sa­to­ri­schen Fra­gen als An­sprech­part­ner zur Verfügung. Durch in­ten­si­ves fach­li­ches und persönli­ches Feed­back trägt Ihr Men­tor dazu bei, dass Sie im­mer bes­ser wer­den. Während der jähr­lich statt­fin­den­den Mit­ar­bei­ter­ge­spräche de­fi­nie­ren Sie ge­mein­sam mit Ih­rer Führungs­kraft die je­weils nächs­ten Schritte Ih­rer be­ruf­li­chen Ent­wick­lung.

Fach­lich und persönlich wei­ter­kom­men, durch: 


Trai­ning on the Job
Es gehört zu un­se­rem Selbst­verständ­nis, dass Sie von An­fang an um­fas­send in die Ar­beit mit un­se­ren Man­dan­ten ein­ge­bun­den wer­den. Nach un­se­rer Er­fah­rung trägt der frühe und in­ten­sive Um­gang mit Man­dan­ten be­son­ders in­ten­siv dazu bei, dass Sie sich bei Eb­ner Stolz zu ei­ner ech­ten An­walts­persönlich­keit ent­wi­ckeln.

Fach­li­che Se­mi­nare

Ne­ben dem Schu­lungs­an­ge­bot für alle Be­rufs­ein­stei­ger bie­tet Eb­ner Stolz ein spe­zi­ell auf junge Rechts­anwälte zu­ge­schnit­te­nes Schu­lungs­pro­gramm. In Zu­sam­men­ar­beit mit ex­ter­nen Dienst­leis­tern ver­mit­teln wir die für die an­walt­li­che Pra­xis er­for­der­li­chen Fähig­kei­ten wie zum Bei­spiel die Präsen­ta­tion von ju­ris­ti­schen Lösun­gen, den Um­gang mit Man­dan­ten, oder die Ak­quise. Zu­dem er­wer­ben Sie mit un­se­rer Hilfe in­ten­sive Kennt­nisse in den Kern­be­ra­tungs­fel­dern Ge­sell­schafts­recht und all­ge­mei­nes Wirt­schafts­recht und fri­schen diese in Se­mi­na­ren im­mer wie­der auf.

Persönlich­keits- und Me­tho­den­kom­pe­tenz­se­mi­nare
Über­zeu­gende An­walts­persönlich­kei­ten brau­chen persönli­che Schlüssel­qua­li­fi­ka­tio­nen. Diese er­lan­gen Sie natürlich in Ih­rer Be­rufs­pra­xis. Eb­ner Stolz un­terstützt Ihre persönli­che Ent­wick­lung aber auch durch ge­zielte Se­mi­nare. Hier geht  es um Ih­ren pro­fes­sio­nel­len Auf­tritt, Rhe­to­rik, Mit­ar­bei­terführung, den Um­gang mit Man­dan­ten, Pro­jekt­ma­nage­ment oder auch Ak­quise.
In Zu­sam­men­ar­beit mit ex­ter­nen Dienst­leis­tern wie etwa der re­nom­mier­ten Bu­cerius Edu­ca­tion GmbH bie­tet Eb­ner Stolz spe­zi­fi­sche, auf die Bedürf­nisse von Rechts­anwälten zu­ge­schnit­tene Se­mi­nare und Work­shops an. 

Spe­zia­li­sie­rung
Wir un­terstützen und fördern Sie bei dem ge­ziel­ten Auf­bau von Fa­ch­ex­per­tise, zum Bei­spiel im Ar­beits-, Steuer-, In­sol­venz-, Im­mo­bi­lien- oder IT-Recht durch in­terne und ex­terne Schu­lun­gen, Se­mi­nare und Lehrgänge. Des Wei­te­ren fördern wir den Be­such von ex­ter­nen Fach­ver­an­stal­tun­gen.   

Op­tio­na­les Steu­er­be­ra­ter­ex­amen
Das Steu­er­be­ra­ter­ex­amen ist Ih­nen wich­tig? Ge­mein­sam mit un­se­ren er­fah­re­nen Mit­ar­bei­tern und ex­ter­nen Spe­zia­lis­ten iden­ti­fi­zie­ren wir mit Ih­nen den Bil­dungs­weg, der am bes­ten passt. Zu Ih­nen und uns. Selbst­verständ­lich fördern wir Sie großzügig beim Steu­er­be­ra­ter­ex­amen – so­wohl durch Zeit als auch fi­nan­zi­ell. Das zahlt sich aus: Kan­di­da­ten von Eb­ner Stolz ha­ben in der Ver­gan­gen­heit über­durch­schnitt­lich hohe Be­ste­hens­quo­ten in ih­rem Steu­er­be­ra­tungs­ex­amen er­zielt.

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– Tagesablauf Associate

Mein Tag als Associate

So ge­stal­ten sich meine Tage als As­so­ciate in der Rechts­be­ra­tung von Eb­ner Stolz

Seghen Gebrihiwet, Associate Köln

9.30 Uhr: Der Tag star­tet heute später als sonst: Rou­ti­ne­un­ter­su­chung Zahn­arzt. Nicht vergnügungs­steu­er­pflich­tig, wie die Kol­le­gen aus der Steu­er­be­ra­tung es for­mu­lie­ren würden, aber lei­der not­wen­dig und außer­halb der re­gulären Ar­beits­zei­ten nicht gut zu or­ga­ni­sie­ren. Kein Pro­blem nach Ab­stim­mung mit dem Vor­ge­setz­ten.

Recht­zei­tig zur Be­spre­chung und gestärkt mit ei­ner Tasse Tee be­tre­ten Sie ge­mein­sam mit den Kol­le­gen den Be­spre­chungs­raum in der Kon­fe­ren­ze­tage. Ein Kol­lege stellt kurz den Sach­ver­halt dar. Ein Man­dat be­ab­sich­tigt, den Ge­schäfts­be­trieb ei­nes Wett­be­wer­bers zu über­neh­men. Das Ziel­un­ter­neh­men verfügt über Toch­ter­ge­sell­schaf­ten, ei­nige da­von im eu­ropäischen Aus­land. Ein paar von die­sen Toch­ter­ge­sell­schaf­ten ar­bei­ten der­zeit nicht pro­fi­ta­bel; das Ziel­un­ter­neh­men wird je­doch nur als Ein­heit ver­kauft. Schon schwir­ren Be­griffe wie „As­set Deal“, „Share Deal“, „Er­werb über ein SPV“, „Ver­lust­vor­trag“, „Hal­te­fris­ten“, „Ga­ran­tie­ka­ta­log“, „§ 613a BGB“, „Kon­zern­ab­schluss“, „EBIT“ etc. durch den Raum, so dass einem ganz schwin­de­lig wer­den kann. Die anfäng­lich auf­tre­tende Pa­nik legt sich aber schnell, da Sie aus der Ver­gan­gen­heit wis­sen, dass eine Nach­be­spre­chung mit Ih­rem Vor­ge­setz­ten statt­fin­den wird, in der Sie alle we­sent­li­chen Punkte noch ein­mal kurz ge­mein­sam durch­ge­hen und Sie auf­ge­tre­tene Fra­gen stel­len können. Ihre Auf­gabe: Sie sol­len zunächst eine Über­sicht der Vor- und Nach­teile des „As­set Deals“ und des „Share Deals“ er­stel­len und als Er­geb­nis eine Emp­feh­lung ab­ge­ben, wel­che Va­ri­ante sich für den Man­dan­ten am bes­ten eig­net. Un­ter Zu­hil­fe­nahme von Beck On­line, Ju­ris, Ju­rion und zahl­rei­cher Fach­li­te­ra­tur in den Bi­blio­the­ken ma­chen Sie sich an die Ar­beit.

12.30 Uhr: In der Mit­tags­pause stellt sich zunächst wie­der die Frage: „Hier blei­ben oder raus ge­hen?“ Auf­grund un­se­rer idea­len Lage in der In­nen­stadt ha­ben wir zahl­rei­che Al­ter­na­ti­ven; heute fällt die Wahl auf das all­seits be­liebte thailändi­sche Re­stau­rant.

13.15 Uhr: Fort­set­zung der Ein­ar­bei­tung in die Ge­stal­tung von Un­ter­neh­mens­trans­ak­tio­nen. Um sich einen Über­blick zu ver­schaf­fen, gilt es zunächst zahl­rei­che Be­grifflich­kei­ten zu klären. Fer­ner ist auch ein Te­le­fo­nat mit dem Kol­le­gen aus der Steu­er­be­ra­tung sehr hilf­reich. Wei­ter geht es mit der Re­cher­che in On­line-Da­ten­ban­ken und Fach­li­te­ra­tur, die Ih­nen be­reits aus dem Stu­dium bes­tens be­kannt ist. Am Ende des Ar­beits­ta­ges be­spre­chen Sie den ak­tu­el­len Stand Ih­rer Er­geb­nisse kurz mit Ih­rem Vor­ge­setz­ten, um ab­zu­stim­men, ob Sie auf dem rich­ti­gen Weg sind oder ggf. eine Kurs­kor­rek­tur vor­zu­neh­men ist.

19.15 Uhr: Es ist et­was später ge­wor­den, da Ihr Vor­ge­setz­ter noch in ei­ner Te­le­fon­kon­fe­renz ge­bun­den war, aber jetzt ist Fei­er­abend. Ihr Vor­ge­setz­ter fand die bis­he­ri­gen Ansätze gut und hat Ih­nen noch Hin­weise ge­ge­ben, wel­che drei ergänzen­den As­pekte Sie noch berück­sich­ti­gen soll­ten. Da­mit geht es dann mor­gen wei­ter.

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Unsere Management Consultants

Unsere Management Consultants

Wol­len Sie nach dem Stu­dium ent­de­cken, was Un­ter­neh­men in der Pra­xis er­folg­reich macht? Von An­fang an di­rekt mit Ent­schei­dern am Tisch sit­zen? Mit Hilfe von Schu­lun­gen und „Lear­ning on the Job“ un­mit­tel­bar erle­ben, wie Ihr Kön­nen wächst und im­mer wirk­sa­mer wird?

Ge­mein­sam mit Ih­nen bringt Eb­ner Stolz Mana­ge­ment Con­sul­tants den Mit­tel­stand voran. Wir ste­hen für hand­feste Leis­tungs­s­tei­ge­rung und nach­hal­tige Re­struk­tu­rie­rung. Zahl­rei­che Markt­füh­rer un­ter­stüt­zen wir durch un­sere aus­ge­wie­sene Kom­pe­tenz in Cor­po­rate Deve­lop­ment, Per­for­mance Mana­ge­ment, Un­ter­neh­mens­steue­rung, Cor­po­rate Fi­nance so­wie Re­struk­tu­rie­rung und Digi­ta­li­sie­rung. Dank unse­rer Um­set­zungs­o­ri­en­tie­rung, mit 1a Hand­werks­zeug und enga­gier­tem Team­play brin­gen wir posi­ti­ve Verände­rung ins Un­ter­neh­men.

Für un­sere Kun­den sind wir Spar­rings-Part­ner in den ver­schie­dens­ten Si­tua­tio­nen, erar­bei­ten auf Au­gen­höhe mit ih­nen maß­ge­schnei­derte Lösun­gen und set­zen sie ge­mein­sam um. Un­sere qua­li­ta­tive Spit­zen­stel­lung zeigt sich in ei­ner außer­or­dent­lich ho­hen Kun­den­zu­frie­den­heit, die sich ei­ner­seits in lang­jäh­ri­gen Kun­den­be­zie­hun­gen zeigt und ande­rer­seits durch viel­fa­che Aus­zeich­nun­gen wie z.B. den „Best of Con­sul­ting-Award“ at­tes­tiert wird. Das ist ein Er­geb­nis der gu­ten Ar­beit der ge­sam­ten Com­pany - vom Ein­s­tei­ger bis zum Part­ner.

Ein­s­tei­ger müs­sen sich bei Eb­ner Stolz nicht auf ein­zelne The­men be­schrän­ken. Sie ler­nen das ge­samte Spek­trum des Gene­ral Mana­ge­ments ken­nen und eig­nen sich dann in Pro­jek­ten tie­fer­ge­hende Spe­zial­kennt­nisse an.

Un­ser Er­folg lebt von star­ken Ty­pen mit Ecken und Kan­ten. Wir bie­ten Ih­nen des­halb hohe Frei­heits­grade bei der Ge­stal­tung Ih­rer eige­nen Ent­wick­lung. In einem Team von rund 100 Bera­tern, das sich per­sön­lich kennt und schätzt, wer­den Sie sich so­fort wohl­füh­len und sch­nell vor­an­kom­men. Un­ser Ziel ist Ihre Ent­wick­lung zur Füh­rungs­per­sön­lich­keit - indi­vi­du­ell und ohne Up-or-Out. Da­bei be­stim­men Sie Ihr fach­li­ches Pro­fil und Ihre fach­li­che Aus­rich­tung selbst.

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– Karrierestufen

Karriere als Management Consultant

Wie könnte Ihr Ein­stieg aus­se­hen? Als Hoch­schul­ab­sol­vent star­ten Sie als Con­sul­ting Ana­lyst, mit ers­ter Be­rufs­er­fah­rung als Con­sul­tant oder Se­nior Con­sul­tant.

Laufbahnstufengrafik Einstieg Management Consulting
Ih­ren Kar­rie­re­weg star­ten Sie als Mas­ter-Ab­sol­vent bei uns als Con­sul­ting Ana­lyst, der Weg zum Part­ner führt über ins­ge­s­amt sechs Stu­fen. Nach dem Ein­s­tieg folgt die Ent­wick­lung zum Con­sul­tant und Se­nior Con­sul­tant, da­nach zum Mana­ger, Se­nior Mana­ger und Prin­ci­pal bis hin zum Part­ner. Mit je­der Kar­rie­re­stufe wächst da­bei die Ver­ant­wor­tung für Pro­jekt- und Un­ter­neh­mens­er­folg.

Bei den Eb­ner Stolz Mana­ge­ment Con­sul­tants gibt es – wie gene­rell bei Eb­ner Stolz – kein Up-or-out. Statt­des­sen ori­en­tie­ren sich die Kar­rie­re­wege an dem Prin­zip der per­sön­li­chen För­de­rung und Ent­wick­lung nach einem indi­vi­du­el­len Zeit­plan.

Das Men­to­ren­kon­zept bil­det das Rück­g­rat Ih­rer Ent­wick­lung bei uns; Ihr Men­tor nimmt eine wich­tige Rolle da­bei ein, diese Ent­wick­lung ge­zielt zu för­dern und vor­an­zu­t­rei­ben. Mit Ih­rem Men­tor dis­ku­tie­ren und ver­ein­ba­ren Sie Ziele für das nächste Jahr, be­spre­chen abge­sch­los­sene Pro­jekte und Pro­jekt­be­ur­tei­lun­gen und be­stim­men ne­ben dem Schu­lung­s­pro­gramm wei­tere indi­vi­du­elle För­de­run­gen und Pro­gramme.

Ergän­zend kann je­des neue Team­mit­g­lied eine Ver­trau­ens­per­son sei­ner Wahl be­stim­men, den „Bud­dy“. Die­ser Buddy steht Ih­nen als Ansp­rech­part­ner für Pro­b­leme, Wün­sche und Ideen zur Seite und ist ein aner­kann­ter Un­ter­stüt­zer so­wie Sprach­rohr in Rich­tung Men­tor, Part­ner und Kol­le­gen. Mit dem Buddy kön­nen Sie zum Bei­spiel kon­k­rete Si­tua­tio­nen oder Her­aus­for­de­run­gen in den Pro­jek­ten oder in der Prio­ri­sie­rung von Auf­ga­ben besp­re­chen. Er dient als freund­schaft­li­cher Ansp­rech­part­ner mit Er­fah­rung im Un­ter­neh­men­­.

Con­sul­ting Ana­lyst

Nach einem mehr­tä­g­i­gen On­boar­ding in der ers­ten Ein­stiegs­wo­che star­ten un­sere Con­sul­ting Ana­lysts di­rekt mit der Pro­jekt­ar­beit. Con­sul­ting Ana­lys­ten füh­ren zum Bei­spiel Markt- und Wett­be­werbs­ana­ly­sen oder Ana­ly­sen der wirt­schaft­li­chen Lage ei­nes Kun­den durch, un­ter­stüt­zen zu­dem bei der Ak­quise oder bei Rese­arch-The­men. Die Ar­beits­in­halte sind Ge­schäfts­mo­dell-Lo­gik, In­for­ma­ti­ons-Be­schaf­fung so­wie -Be­wer­tung und -Ver­dich­tung. Ein wei­te­rer Bau­stein der Ein­ar­bei­tung im ers­ten Jahr ist das Con­sul­ting Camp. Hier wer­den die neuen Kol­le­gen mit un­se­rer Ar­beits­weise ver­traut ge­macht und lösen ge­mein­sam eine kom­pli­zierte Case-Chal­lenge. Ne­ben dem On­boar­ding und Con­sul­ting Camp tra­gen wei­tere fach­li­che und Soft-Skill-Schu­lun­gen zu einem er­folg­rei­chen Start bei Eb­ner Stolz Mana­ge­ment Con­sul­tants bei. Nach einem Jahr wer­den Con­sul­ting Ana­lys­ten auto­ma­tisch zu Con­sul­tants beför­dert. Alle wei­te­ren Ent­wick­lungs­schritte er­fol­gen indi­vi­du­ell, nicht nach einem fes­ten Zeit­plan.

Ihre Tätig­kei­ten:
Ein­s­tieg als Mas­ter­ab­sol­vent, Mit­ar­beit im Pro­jekt­team bei Pro­jekt­ar­beit, Rese­arch- oder Ak­quise­the­men, In­for­ma­ti­ons-Be­schaf­fung, -Be­wer­tung und -Ver­dich­tung, Dia­lo­go­ri­en­tierte Kom­mu­ni­ka­tion, Si­cher­stel­lung der In­for­ma­ti­ons­qua­li­tät

Con­sul­tant
Con­sul­tants bear­bei­ten bei uns ei­gen­stän­dig The­men in der Pro­jekt­ar­beit und neh­men auch schon Auf­ga­ben der Teil­pro­jekt­lei­tung wahr. Mit über­zeu­gen­den Ana­ly­sen, strin­gen­ten Argu­men­ta­ti­ons­ket­ten so­wie ei­gen­stän­di­gen Lösungs­an­sät­zen tra­gen sie zu einem er­folg­rei­chen Pro­jekt bei. Über die Pro­jekt­ar­beit hin­aus neh­men sie an einem brei­ten Schu­lung­s­an­ge­bot teil und enga­gie­ren sich in Prac­tice Groups, in de­nen im Team kon­k­rete Leis­tun­gen ent­lang des Bera­tungs­port­fo­lios ent­wi­ckelt wer­den.

Ihre Tätig­kei­ten:
Pro­jekt­ar­beit, Erar­bei­tung ei­gen­stän­di­ger Ana­ly­sen, strin­gente Argu­men­ta­tion in Rich­tung Pro­jekt­team und Kun­den, Ent­wick­lung ei­gen­stän­di­ger Lösungs­an­sätze, er­ste Ent­wick­lung fach­li­cher Ex­zel­lenz

Se­nior Con­sul­tant
Se­nior Con­sul­tants neh­men in der Pro­jekt­ar­beit re­gel­mä­ßig die Rolle von Teil­pro­jekt­lei­tern wahr. Mit dem Fo­kus auf kon­k­rete fach­li­che The­men sind sie ein we­sent­li­cher Be­stand­teil bei Auf­bau und Pflege von Kun­den­be­zie­hun­gen. Jün­ge­ren Kol­le­gen ge­ben sie Ori­en­tie­rung und sind für de­ren Aus­bil­dung und das Tea­ming up mit­ver­ant­wort­lich.

Ihre Tätig­kei­ten:
Pro­jekt­ar­beit, Teil­pro­jekt­lei­tung, Kon­zep­tio­nie­rung und Ent­wick­lung Story-Lines, Fo­kus auf kon­k­rete The­men, Auf­bau / Pflege Kun­den­be­zie­hung, Tea­ming up / Aus­bil­dung jün­ge­rer Kol­le­gen
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– Weiterbildung

Unser Weiterbildungsangebot bei den Management Consultants

Für alle Mit­ar­bei­ter und auf al­len Kar­rie­re­stu­fen ist eine Mi­schung aus fes­ten Schu­lungs­bau­stei­nen und indi­vi­du­el­len Ele­men­ten vor­ge­se­hen. In je­der Ent­wick­lungs­stufe er­hal­ten die Mit­ar­bei­ter die Trai­nings, die sie best­mög­lich zur Wahr­neh­mung ih­rer aktu­el­len Pro­jekt­auf­ga­ben und zur Vor­be­rei­tung auf die nächste Kar­rie­re­stufe fach­lich so­wie per­sön­lich un­ter­stüt­zen.

Grundsätz­lich wird hier­bei zwi­schen Ba­sis­schu­lun­gen und Spe­zi­al­schu­lun­gen un­ter­schie­den. Die Ba­sis­schu­lun­gen wer­den von al­len Mit­ar­bei­tern ei­ner Kar­rie­re­stufe durch­lau­fen. Das Pro­gramm deckt so­wohl fach­li­che als auch per­sön­lich­keits­ent­wi­ckeln­de Ele­men­te ab. Im Mit­tel­punkt steht hier­bei die per­sön­li­che und fach­li­che Ent­wick­lung in der aktu­el­len bzw. zukünf­ti­gen Rolle.

In ergänzen­den, in­di­vi­du­el­len Spe­zi­al­schu­lun­gen wird spe­zi­fi­sches Wis­sen je nach Be­darf, be­son­de­rer Si­tua­tion und Auf­gabe im Pro­jekt auf­ge­baut. Diese Schu­lungs­bau­steine de­cken einen spe­zi­el­len Be­darf ab und ge­hen über das ge­ne­relle Schu­lungs­kon­zept hin­aus.

In­di­vi­du­elle Wei­ter­bil­dun­gen wie MBA oder Pro­mo­tio­nen wer­den grundsätz­lich un­terstützt. Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants bie­tet keine stan­dar­di­sier­ten oder ver­pflich­ten­den Pro­gramme an, son­dern be­dient die in­di­vi­du­el­len Bedürf­nisse sei­ner Mit­ar­bei­ter.

In einem spe­zi­ell ent­wi­ckel­ten Förder­pro­gramm, dem Ex­cel­lence Pro­gramm, wer­den aus­gewählte Kol­le­gen auf ihre Rolle als Pro­jekt­lei­ter vor­be­rei­tet.

Durch die enge Zu­sam­men­ar­beit mit er­fah­re­nen Kol­le­gen in den Pro­jek­ten fin­det ein per­ma­nen­tes Trai­ning on the Job statt. Die Über­nahme von ei­gen­ver­ant­wort­li­chen The­men und der enge Aus­tausch und Kon­takt zu den Kun­den-Mit­ar­bei­tern un­mit­tel­bar mit dem Ein­stieg bei Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants, ist im­mer Teil der ei­ge­nen Auf­ga­ben.

In­fos zum On­boar­ding und Con­sul­ting Camp
Mit dem Ein­stieg bei Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants fin­det ein mehrtägi­ges On­boar­ding statt. Hier lernt man ver­schie­dene Kol­le­gen ken­nen und wird mit den Abläufen und Pro­zes­sen im Un­ter­neh­men ver­traut ge­macht. Tools zur Zeit­er­fas­sung, den Rei­se­kos­ten oder un­se­rem Power­point-Mas­ter ste­hen auf dem Pro­gramm.

Im Con­sul­ting Camp wer­den ty­pi­sche Con­sul­ting-Me­tho­den, unse­r klas­si­sches Hand­werks­zeug ken­nen­ge­lernt. Ziel der Ver­an­stal­tung ist:
  • Team­buil­ding
  • Ver­mitt­lung unse­res Selbst­ver­ständ­nis­ses
  • Trans­fer von Grund­la­gen des Pro­jekt­ma­na­ge­ments
  • Pro­b­lem­zer­le­gung und -struk­tu­rie­rung
  • Ver­mitt­lung typi­scher Struk­tu­rie­rungs­ras­ter
  • Leis­tungs- / fi­nanz­wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­hänge
  • Vi­sion, Stra­te­gie, Pro­zesse, Struk­tu­ren und Sys­teme
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– Tagesablauf Consulting Analyst

Meine Woche als Consulting Analyst

So könnte eine Wo­che als Con­sul­ting Ana­lyst bei Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants aus­se­hen

Consulting Analyst aus Köln

Ei­nes vor­ne­weg: Eine „ty­pi­sche“ Ar­beits­wo­che bei Eb­ner Stolz Ma­nage­ment Con­sul­tants gibt es nicht. Jede Wo­che ist an­ders und war­tet mit neuen Her­aus­for­de­run­gen auf uns – egal, ob in­tern bei der Wei­ter­ent­wick­lung un­se­res Port­fo­lios oder ex­tern beim Kun­den. Ty­pi­sch an die­ser Ar­beits­wo­che ist vor al­lem ei­nes – es wird nicht lang­wei­lig.

„Mon­tag­mor­gen  – los geht’s zum ers­ten Kun­den. Der­zeit be­ra­ten wir ein Un­ter­neh­men aus der Mil­ch­in­dus­trie mit 600 Mio. € Um­satz bei der stra­te­gi­schen Neu­aus­rich­tung. Die An­reise er­folgt mit der Bahn, bei an­de­ren Pro­jek­ten kann es auch der Miet­wa­gen oder das Flug­zeug sein. Beim Kun­den an­ge­kom­men trifft sich das Team im Pro­jektbüro. Wir pla­nen die To-dos für die kom­men­den Tage: Mee­tings und Vor­be­rei­tun­gen für den Work­shop zur Op­ti­mie­rung des Ge­schäfts­mo­dells ge­mein­sam mit der Ge­schäftsführung ste­hen an. Schon als Con­sul­ting Ana­lyst hat man bei uns eine ak­tive Rolle in Kun­den­ge­sprächen. Im Pro­jektbüro wer­den dann die be­reits aus­ge­wer­te­ten Da­ten zu­sam­men­ge­stellt, in eine sinn­volle Ab­folge und Dra­ma­tur­gie ge­bracht so­wie ver­schie­dene Sze­na­rien durch­ge­spielt: Markt­ana­ly­sen, Un­ter­neh­mens­da­ten so­wie die Ent­wick­lun­gen der ein­zel­nen Pro­dukt­seg­mente die­nen hierfür als Hilfs­ma­te­rial. Die Story wird noch ein­mal fi­nal ab­ge­stimmt, wir be­spre­chen we­sent­li­che Abläufe und Re­gie­an­wei­sun­gen, be­vor es mor­gen in den Work­shop geht.

Nach dem ge­mein­sa­men Mit­tag­es­sen geht es wei­ter: Vom Con­sul­ting Ana­lyst bis Prin­ci­pal hat je­der seine ei­ge­nen Auf­ga­ben zu er­le­di­gen.

Der Tag des Work­shops: Der Pro­jekt­lei­ter über­nimmt die Re­gie und führt durch den Tag, er steu­ert da­bei die Kun­den-Ma­na­ger ziel­si­cher an und in­te­griert sie in den Ab­lauf. Es wird en­ga­giert über die ak­tu­elle Markt- und Wett­be­werbs­si­tua­tion so­wie die künf­tige Ziel­aus­rich­tung dis­ku­tiert. Nach dem Work­shop set­zen wir uns im Team zu­sam­men und be­spre­chen die Er­geb­nisse.

Beim ge­mein­sa­men Abend­es­sen tau­schen wir uns wei­ter über die Er­geb­nisse und er­reich­ten Mi­les­to­nes aus – natürlich im­mer ganz dis­kret. In der nächs­ten Wo­che wer­den wir hier wei­ter an­set­zen und kon­krete Maßnah­men mit dem Kun­den er­ar­bei­ten. Die Tage sind wie im Flug ver­gan­gen: Wir ha­ben ei­ni­ges ge­schafft und sind mit dem Kun­den wich­tige Schritte auf dem Weg zu ei­ner neuen Stra­te­gie vor­an­ge­kom­men.

Mitt­woch­mor­gen – es geht zurück ins Büro. Auf dem Weg da­hin wird noch ein Prac­tice-Group-Call durch­geführt. Ne­ben der Pro­jekt­ar­beit en­ga­giert sich je­der Mit­ar­bei­ter in ei­ner Prac­tice Group, die man frei wählt. Eine Prac­tice Group dient dazu, kon­krete Leis­tun­gen ent­lang un­se­res Port­fo­lios zu ent­wi­ckeln. Dazu trei­ben wir In­no­va­tio­nen voran, stel­len den Trans­fer von Know-how si­cher, ent­wi­ckeln be­ste­hende Be­ra­tungs­ansätze wei­ter und er­ar­bei­ten neue. Bei­spiel­weise wird in der Prac­tice Group Ein­kauf und Kos­ten­ma­nage­ment eine ei­gene Auk­ti­ons- und Aus­schrei­bungs­platt­form für un­sere Kun­den ent­wi­ckelt.

Da­nach heißt es, sich ge­dank­lich auf die nächs­ten The­men ein­zu­stim­men: Heute und mor­gen un­terstütze ich ei­nige Kol­le­gen bei der An­fer­ti­gung ei­ner Ak­qui­se­un­ter­lage. Dafür wer­den ge­zielte Re­se­archs an­ge­stoßen, die einen Ein­blick in das kon­krete Markt­um­feld des po­ten­ti­el­len Kun­den ge­ben. Außer­dem muss die Un­ter­lage fer­tig­ge­stellt wer­den, ich un­terstütze bei der Er­stel­lung der Charts. Bis am Don­ners­tag­abend ein An­ge­bot ab­ge­ge­ben wird, ar­bei­ten wir bis zu­letzt am Fein­schliff. In ei­ner Wo­che er­fah­ren wir dann, ob wir den Pitch für uns ent­schei­den konn­ten.

Frei­tag­mor­gen – Im Büro steht eine Schu­lung zum Thema „Six Sigma“ an, ei­ner Me­thode zur Pro­zess­ver­bes­se­rung, bei der ana­ly­ti­sche und sta­tis­ti­sche Ver­fah­ren zum Ein­satz kom­men. Ge­ne­rell durch­lau­fen wir einen um­fang­rei­chen Schu­lungs­plan, von BWL- bis Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schu­lun­gen, die un­sere Kom­pe­ten­zen in­di­vi­du­ell fördern. Mit­tags fin­det ein­mal im Quar­tal ein Of­fice Mee­ting statt, bei dem sich alle Mit­ar­bei­ter der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung an einem Stand­ort während ei­nes ge­mein­sa­men Mit­tag­es­sens über ak­tu­elle The­men und Pro­jekte aus­tau­schen und neue Kol­le­gen ken­nen­ler­nen. In der Re­gel ist frei­tags Of­fice Day. Dann ist es schön, auch die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen zu se­hen, mit de­nen man ak­tu­ell nicht auf einem Pro­jekt ist. Frei­tags ist in un­se­ren Büros im­mer viel los, und ge­gen Abend fin­det das ein oder an­dere Ki­cker-Match statt.“

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