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Nexia Ebner Stolz

Veröffentlichungen

Stiftungsaufsicht: ein zahnloser Tiger?

- Aufsatz von RA/StB Dr. Jörg Sauer, Ebner Stolz Mönning Bachem, Stuttgart, Stiftungsbrief 3/2010, S. 44 ff. -

In der Rechts­pra­xis wird der Stif­tungs­auf­sicht ins­be­son­dere von poten­ti­el­len Stif­tern, beste­hen­den Stif­tun­gen und deren Orga­nen oft­mals nicht die Bedeu­tung gege­ben, die ihr auf­grund der gesetz­li­chen Vor­ga­ben zukommt. Sie wird viel­mehr häu­fig als „zahn­lo­ser Tiger“ bezeich­net.
Diese Vor­stel­lung macht spe­zi­ell stif­tungs­recht­li­chen Bera­tern das Leben schwer, da die­sen regel­mä­ßig von ihren Man­dan­ten wenig Ver­ständ­nis ent­ge­gen­ge­bracht wird, spe­zi­ell wenn es um die Ein­hal­tung stif­tungs­recht­li­cher Vor­ga­ben geht.
Der fol­gende Bei­trag von RA/StB Dr. Jörg Sauer, Ebner Stolz Mön­ning Bachem, Stutt­gart, in Stif­tungs­Brief 3/2010, S. 44 ff. will mit die­sem Vor­ur­teil aufräu­men und gleich­zei­tig für ein Mit­ein­an­der zwi­schen Stif­tung­auf­sichts­be­hörde und Stif­tung bzw. deren Bera­ter wer­ben.
Der Bei­trag ist in der Anlage abruf­bar. Mehr über den Stif­tungs­brief erfah­ren Sie auf der Home­page des IWW Insti­tut für Wirt­schaft­s­pu­b­li­zis­tik

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