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Forecast 8: Schwerpunkt „Management der Digitalisierung“

Wir be­fin­den uns be­reits mit­ten in der di­gi­ta­len Trans­for­ma­tion. Es geht also längst nicht um das Ob, son­dern um das Wie: Wie kann man den Pro­zess ge­stal­ten und neue di­gi­tale Ge­schäfts­mo­delle ent­wi­ckeln? Le­sen Sie dazu den ak­tu­el­len Fo­re­cast und die Bei­lage zum Thema Smart Far­ming.

Die achte Aus­gabe des Kun­den­ma­ga­zins Fo­re­cast wid­met sich ganz dem Thema „Ma­nage­ment der Di­gi­ta­li­sie­rung“. Denn so si­cher es ist, dass die Zu­kunft di­gi­tal ist, so viele Fra­gen sind noch of­fen. Wie kann man die di­gi­tale Trans­for­ma­tion ge­stal­ten und neue di­gi­tale Ge­schäfts­mo­delle ent­wi­ckeln? Was können eta­blierte Un­ter­neh­men von Start-ups ler­nen? Und um­ge­kehrt.

Forecast 8: Schwerpunkt „Management der Digitalisierung“© Thinkstock

Internet of everything

2020 wer­den ge­schätzt 50 Mil­li­ar­den Men­schen und Ob­jekte mit­ein­an­der ver­bun­den sein. Pro­dukte, Ma­schi­nen, Le­bens­mit­tel, Klei­dungsstücke, Müll­ton­nen, al­les geht on­line. Das In­ter­net wird un­sere Le­bens­wirk­lich­keit fast vollständig ab­bil­den. Es geht also nicht nur um ein In­ter­net der Dinge, son­dern um ein In­ter­net von al­lem! Da­bei ist die di­gi­tale Trans­for­ma­tion kein Tech­no­lo­gie­thema, son­dern eine Sa­che von Stra­te­gie und Change-Ma­nage­ment. Und Chef­sa­che: Fo­re­cast be­leuch­tet die Frage, in­wie­weit das Ma­nage­ment ge­for­dert ist, Trei­ber zu sein und da­bei das ganze Un­ter­neh­men mit­zu­neh­men. „Sind Sie di­gi­ta­li­sie­rungs­reif“? fragt Fo­re­cast und er­stellt einen Di­gi­ta­li­sie­rungs­fahr­plan.

Mut zum Ausprobieren und zum Unperfekten – Lernen von Start-ups

Die Di­gi­ta­li­sie­rung stellt die Welt auf den Kopf. Auf ein­mal sind jahr­zehn­te­lan­ger Er­folg, langjährige Kun­den­be­zie­hun­gen und Er­fah­rung nicht mehr al­les. Auf ein­mal wer­den Agi­lität, Mut, Fle­xi­bi­lität und Ex­pe­ri­men­tier­freude zu Vor­tei­len. Heute soll man so­gar al­len an­ge­lern­ten Per­fek­tio­nis­mus ab­le­gen und ein­fach ein­mal et­was aus­pro­bie­ren. Das kommt einem Pa­ra­dig­men­wech­sel gleich. Aber viel­leicht hilft es, sich in den Aus­tausch mit Start-ups zu be­ge­ben und sich an­zuhören, was hin­ter dem Kli­schee der Open Space-Loftbüros und Ka­pu­zen­pul­lis wirk­lich steckt. Fo­re­cast lässt Start-ups zu Wort kom­men und fragt: „Was können eta­blierte Un­ter­neh­men des Mit­tel­stands von Start-ups ler­nen, wenn es um das Ma­nage­ment der Di­gi­ta­li­sie­rung geht? Und um­ge­kehrt.“

Im Fo­re­cast-In­ter­view for­dert Nick Soh­ne­mann von Fu­ture Candy: „Wir brau­chen eine Kul­tur des Ma­chens“ und gibt deut­schen Mit­telständ­lern Tipps, wie man das Thema im ei­ge­nen Un­ter­neh­men in­stal­lie­ren und vor­an­trei­ben kann. 

VOM Nutzfahrzeugzulieferer ZUM System- und Mobilitätspartner

Doch die Er­folgs­ge­schich­ten sind nicht nur auf junge Un­ter­neh­men be­schränkt. Fo­re­cast stellt be­ein­dru­ckende Bei­spiele eta­blier­ter Un­ter­neh­men vor, die es ge­schafft ha­ben, neue Ge­schäfts­mo­delle zu ent­wi­ckeln. Im ex­klu­si­ven In­ter­view erläutert Mi­chael Pfeif­fer von der BPW Ber­gi­sche Ach­sen KG bei­spiels­weise, wie sich das welt­weit tätige Un­ter­neh­men vom klas­si­schen Zu­lie­fe­rer zum di­gi­tal ori­en­tier­ten Lösungs­an­bie­ter ent­wi­ckelt hat.
Es be­gann mit der In­be­trieb­nahme ei­nes neuen Lo­gis­tik­zen­trums zur Jahr­tau­send­wende. Da­mals wa­ren Bar­codes und com­pu­ter­ge­steu­erte Wa­ren­ströme noch Exo­ten. Heute ist al­les voll­au­to­ma­ti­siert. Mi­chael Pfeif­fer: „Heute spie­len Tech­no­lo­gien und In­for­ma­tio­nen eine zen­trale Rolle. Heute müssen Da­ten verfügbar sein, und zwar möglichst schnell, um An­schluss­ent­schei­dun­gen tref­fen zu können.“

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