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Nexia Ebner Stolz

"Mandanten einen echten Mehrwert bieten, der häufig über die ursprüngliche Aufgabenstellung hinausgeht."

Nikolaus Krenzel, Wirtschaftsprüfer und Partner, erzählt uns von seinem Einstieg bei Ebner Stolz in Köln.

Drei Gründe, wes­halb Sie sich für eine Kar­riere bei Ebner Stolz ent­schie­den haben?

Ebner Stolz bie­tet mir als Part­ner einen hohen Grad an unter­neh­me­ri­scher Frei­heit. Hier kann mich ein­brin­gen und das umset­zen, was mir wich­tig ist – für die Zukunft unse­res Unter­neh­mens, für die Mit­ar­bei­ter und für mich per­sön­lich.

Dass der Fokus von Ebner Stolz auf dem geho­be­nen Mit­tel­stand liegt, war für mich hoch attrak­tiv. Hier treffe ich viele ent­schei­dungs­starke und visio­näre Fami­li­en­un­ter­neh­mer, die mit ihren Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen oft welt­weit Markt­füh­rer sind. Mit die­sen dar­über zu dis­ku­tie­ren, wie wir gemein­sam noch ein wenig bes­ser wer­den kön­nen, ist eine echte Berei­che­rung.

Mit­ent­schei­dend für meine Ent­schei­dung war, dass Ebner Stolz sich klar als mul­ti­dis­zi­p­li­näre Pra­xis posi­tio­niert hat. Als Wirt­schafts­prü­fer arbeite ich in vie­len Pro­jek­ten gemein­sam mit Kol­le­gen aus der Rechts-, Steuer- und Unter­neh­mens­be­ra­tung an einer Lösung. Dadurch kön­nen wir unse­ren Man­dan­ten einen ech­ten Mehr­wert bie­ten, der häu­fig über die ursprüng­li­che Auf­ga­ben­stel­lung hin­aus­geht.

Nikolaus Krenzel, Ebner Stolz Köln

Was zeich­net Ihre Tätig­keit bei Ebner Stolz aus?

Viele Unter­neh­men agie­ren in einem immer kom­ple­xe­ren poli­ti­schen, wirt­schaft­li­chen und recht­li­chen Umfeld. Gleich­zei­tig arbei­ten sie mit Hoch­druck an der digi­ta­len Trans­for­ma­tion des eige­nen Geschäfts­mo­dells und der Digi­ta­li­sie­rung inner­be­trieb­li­cher Pro­zesse. In die­sem Umfeld als Wirt­schafts­prü­fer und Bera­ter die Kom­ple­xi­tät zu redu­zie­ren und gemein­sam mit unse­ren Kun­den, Mit­ar­bei­tern und Geschäft­s­part­nern neue Lösun­gen zu erar­bei­ten ist eine Auf­gabe, die mir sehr viel Freude berei­tet.

Die genann­ten Ent­wick­lun­gen betref­fen natür­lich auch uns als pro­fes­sio­nelle Ser­vice-Orga­ni­sa­tion, die ihre eige­nen Struk­tu­ren und Kom­pe­ten­zen per­ma­nent wei­ter­ent­wi­ckeln und ihre Mit­ar­bei­ter jeder­zeit dazu zu befähi­gen muss, ihre Kom­pe­tenz und Krea­ti­vi­tät opti­mal ein­zu­brin­gen. Ich freue mich wenn es mir gelingt, unsere Mit­ar­bei­ter hier­bei zu unter­stüt­zen.

Wie wür­den Sie die Unter­neh­mens­kul­tur von Ebner Stolz besch­rei­ben?

Unsere Mit­ar­bei­ter neh­men den aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Wer­te­wan­del sehr bewusst wahr. Aus die­sem Wer­te­wan­del und den sich immer sch­nel­ler ändern­den wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen lei­tet sich auch die Not­wen­dig­keit ab, die eigene Unter­neh­mens­kul­tur immer wie­der auf Hand­lungs­be­darf hin zu über­prü­fen. Hier­für unab­ding­bar sind Offen­heit und Ver­trauen, Selb­stän­dig­keit und Eigen­in­i­tia­tive - Werte, die wir uns nicht nur als Leit­li­nien gege­ben haben son­dern die ich auch in der täg­li­chen Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Mit­ar­bei­tern und mei­nen Part­nern gen­auso erlebe.

Wie las­sen sich Kar­riere, Frei­zeit und per­sön­li­che Lebens­ziele ver­ei­nen?

Für viele Unter­neh­mer und Füh­rungs­kräfte ist dies sicher­lich die größte Her­aus­for­de­rung. Für mich war wich­tig zu erken­nen dass ich es bin, der den ver­meint­li­chen Ziel­kon­f­likt ver­ur­sacht, weil mir alle Berei­che mei­nes Lebens gen­auso wich­tig sind und ich in jedem die glei­che Erfül­lung suche. Also stelle ich für eine bestimmte Zeit bewusst eines der Ziele in den Vor­der­grund und ver­zichte auf das sch­lechte Gewis­sen, für die­sen Moment in den ande­ren Lebens­be­rei­chen nicht zu genü­gen.


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