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Neufassung der IDW RS HFA 7 verabschiedet

Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften

Der HFA hat eine Neu­fas­sung der IDW Stel­lung­nahme zur Rech­nungs­le­gung: Han­dels­recht­li­che Rech­nungs­le­gung bei Per­so­nen­han­dels­ge­sell­schaf­ten (IDW RS HFA 7) ver­ab­schie­det. Ge­genüber dem Ent­wurf vom März 2011 wur­den die Ausführun­gen zur Bi­lan­zie­rung von Rück­stel­lun­gen für pas­sive la­tente Steu­ern nach § 249 HGB geändert.

IDW RS HFA 7 stellt klar, dass be­ste­hende Dif­fe­ren­zen zwi­schen den han­dels­recht­li­chen Wert­ansätzen von Vermögens­ge­genständen, Schul­den und Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten und den kor­re­spon­die­ren­den steu­er­li­chen Wert­ansätzen, de­ren Ab­bau künf­tig vor­aus­sicht­lich zu ei­ner Steu­er­be­las­tung führt, zum Ab­schluss­stich­tag eine wirt­schaft­li­che Be­las­tung des han­dels­recht­lich aus­ge­wie­se­nen Ge­samt­hands­vermögens begründen.

IDW RS HFA 7 wird in Heft 3/2012 der IDW Fach­nach­rich­ten und dem WPg Supp­le­ment 1/2012 veröff­ent­licht wer­den.

Quelle: IDW-Ak­tu­ell vom 29.02.2012$(Lehttp://www.idw.de/idw/por­tal/d616024:

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